Vorwärts 253 - November 2016

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Artikel in dieser Ausgabe:

29.11.2016

AktivistInnen des CWI kämpfen weltweit für den Aufbau neuer Formationen und einen revolutionären Kurs.

29.11.2016

Wenn neue Formationen im Rahmen des Kapitalismus bleiben, nehmen sie in Krisenzeiten ein schnelles Ende. Es braucht nicht nur neue linke Projekte, sondern neue Parteien der ArbeiterInnenklasse.

29.11.2016

Im gemeinsamen, selbstorganisierten Kampf werden sich Menschen ihrer Stärke bewusst.

29.11.2016

Bei der Diskussionssendung Pro & Contra von PULS 4 konfrontierte SLP-Aktivistin und Sprecherin der Plattform Nicht Mit Mir, Sonja Grusch, die aufs Podium geladenen radikalen Abtreibungsgegnerinnen. Sie entlarvte die Lügen der selbsternannten „Lebensschützer“ und rief dazu auf, für das Recht auf Selbstbestimmung, Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und kostenlose Verhütungsmittel zu kämpfen.

29.11.2016

Das Buch besteht aus 13 Berichten, einer guten Datenbank und einem Experteninterview. Wer es liest, bekommt einen sehr lebensnahen Eindruck, wie arme Menschen leben. Wien wird weltweit als eine wohlhabende und reiche Stadt dargestellt. Das Buch macht klar: es gibt auch arme Menschen, die in der Statistik keinen Platz finden. Die Reportagen behandeln gut und verständlich den Weg in die Armut. Das können unterschiedliche Gründe sein: Jobverlust, unbezahlbare Kreditraten, Delogierung, aber auch Krankheit oder Kinderreichtum führen ins Abseits und den Ausschluss aus dem öffentlichen Leben.

29.11.2016

Unsere internationale Organisation KAI/CWI, arbeitet in rund 50 Ländern auf allen Kontinenten und unterstützt jene, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung wehren. Uns eint die Analyse der Situation, unsere Methode und unser Ziel: der Sturz des Kapitalismus und der Aufbau einer demokratischen, sozialistischen Gesellschaft. Bei internationalen Treffen tauschen wir Erfahrungen aus und diskutieren Perspektiven. Doch die Anreise ist teuer.

21.11.2016

Das Problem ist nicht Gentechnik, sondern die Ausbeutung dieser Technologien für Kapital-Interessen.

21.11.2016

Die britische Labour-Partei kommt nicht zur Ruhe. 2015 konnte Jeremy Corbyn, ein linker Kandidat, die Wahlen zum Parteivorsitzenden gewinnen. Ermöglicht wurde dies durch hunderttausende ArbeiterInnen und Jugendliche, die in die Partei strömten, um Corbyn zu unterstützen. Damit war die Parteibürokratie, die in den Jahrzehnten zuvor einen rechten Kurs durchgesetzt hatte, nicht einverstanden und organisierte die Neuwahl des Parteivorsitzes. Wieder traten Hunderttausende in die Partei ein. Wieder gewann Corbyn deutlich.

21.11.2016

Afghanistan, Irak & Pakistan: „Krieg gegen den Terror“ kostet mindestens eine Million Menschenleben

21.11.2016

Polnische Regierung von Massenbewegung zu erniedrigendem Rückzug beim Abtreibungsrecht gezwungen – vorläufig.

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Der Wahnsinn des Kapitalismus

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23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr