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SLP - die Partei zum Mitmachen! Unsere Arbeit kann nur durch die Aktivität unserer Mitglieder aufrecht erhalten werden. Trage auch Du/tragen auch Sie dazu bei!
Von 14.-16. Mai finden die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft statt. Wie relevant sind die Wahlen für die Organisierung von Widerstand gegen die miesen Zustände und die drohenden Angriffe auf die Unis?
Das Leben wird immer teurer. Untersuchungen zeigen, dass die Reallöhne in Österreich seit 2000 um bis zu 35% gesunken sind. Die Unternehmen nutzen die Krise, um erhöhten Arbeitsdruck oder sogar längere Arbeitszeiten sowie niedrige Lohnabschlüsse durchzusetzen.
Doch wir können uns das nicht mehr leisten! Schluss mit Reallohnverlusten – Echte Lohnerhöhungen statt fauler Kompromisse! - Die SLP startet eine Initiative zum ÖGB-Kongress im Juni 2013.
Korruptionsskandale, Sparpaket und „Schuldenbremse“ auf der einen Seite – Parlamentsparteien die sich kaum unterscheiden auf der anderen. Kaum jemand wählt noch „Für“ eine Partei, viele aber „Gegen“ bzw. „taktisch“ oder das „kleinere Übel“. Der Wunsch nach einer neuen Partei ist groß – wirklich gebraucht wird eine neue ArbeiterInnenpartei! Die SLP hat versucht, zumindest eine linke Bündnisliste aufzustellen - leider erfolglos. Daher streben wir eine Kandidatur an.
Am 15. April started die Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien. Tatsächlich ist die katholische Kirche eine der mächtigsten und reichsten Organisationen in Österreich und beeinflusst alle Bereiche: Medien, Bildungswesen, Soziales, Politik...
Die SLP fordert schon lange ein Ende dieser Privilegien und z.B. ein Ende des Religionsunterrichts an Schulen.
Warum flüchten Menschen aus einer vertrauten Umgebung in eine ungewisse Zukunft und trennen sich “freiwillig” von geliebten Menschen und dem bisschen, das sie besitzen? Und wie benützt die herrschende Politik diese Menschen? Und wie gehen wir als SozialistInnen mit den Themen Fluchtursachen und Flüchtlinge um? Ein Schwerpunkt von Vorwärts im April.
EU und zypriotische Regierung reissen sich das Geld der ArbeiterInnen, Arbeitslosen und PensionistInnen unter den Nagel. Die neue Regierung setzt den Sozialabbau nun mit Turbo um. Als SozialistInnen sagen wir: Enteignung? Ja, aber die Kapitalisten!
Die revolutionären Ereignisse von 1918, Aufstieg und Niedergang des Roten Wien, der Bürgerkrieg 1934 und der Aufstieg des Faschismus. Die Rolle der Sozialdemokratie, ihr Verrat und ihre Fehler. Die Kämpfe und Opfer der ArbeiterInnenbewegung gegen den Austrofaschismus und den Nationalsozialismus. Zum Lesen und bei einem Bezirksrundgang der SLP.
Seit kurzem haben die Kämpfe gegen Abschiebungen eine neue Dimension erreicht. Flüchtlinge organisieren sich selbst und fordern ihre Rechte ein. Die SLP ist aktiver Teil und unterstützt die Proteste! Wenn du bei der Organisierung helfen möchtest, melde dich bei slp@slp.at
Die soziale Situation in Griechenland ist katastrophal. Nun gibt es neue Initiativen wie die Initiative der Eintausend. Die SLP unterstützt antifaschistische Arbeit in Griechenland.
Am 3.12. fand in Salzburg de facto ein wilder Streik gegen die Nulllohnrunde statt. Weil die Gewerkschaft dem Lohnraub zustimmt, sind tausende KollegInnen auf die Strasse gegangen. Ein wichtiger und mutiger Schritt. Auch in anderen Bundesländern gibt es Proteste gegen die Nulllohnrunde - diese gilt es nun zu verbinden und auszubauen.
Moslems/Muslimas stehen in Österreich besonders im Kreuzfeuer. Oft geht es um Symbole, wie etwa die Kopftuchfrage. Die Angriffe auf „den Islam“ kommen meist aus einem rechten Eck und haben rassistischen bzw. christlich fundamentalistischen Hintergrund. Tatsache ist, dass das Versagen der Linken die Voraussetzung für den Aufstieg des islamischen Fundamentalismus war und ist.
1917 erschütterte die Russische Revolution die gesamte Welt. Zwar hat sich seither einiges verändert, nicht jedoch der Kapitalismus als Grund des Übels an sich. Revolutionen fallen nicht vom Himmel. Sie entstehen durch den Kampf unterschiedlicher Klassen für ihre Interessen. Im Kapitalismus sind es ArbeiterInnen und UnternehmerInnen. Die Lehren aus der Russischen Revolution und den Entwicklungen in der Sowjetuntion zu ziehen ist gerade angesichts der tiefen Wirtschaftskrise dringend nötig.
Die Krise stellt zunehmend Euro und EU zur Debatte. Jene Überlegungen, die eine Stärkung der Nationalstaaten bzw. eine Rückkehr zu nationalen Währungen vorschlagen, gewinnen an Aufmerksamkeit. Nationalstaatliche „Lösungen“ werden sowohl von sogenannten Linken (wie der griechischen KKE, der kommunistischen Partei), als auch von rechten Kräften skizziert. In Österreich wird das Lager der Schilling-NostalgikerInnen v.a. von rechts bedient. Stronach und nach einer kurzen Unsicherheit auch die FPÖ setzen auf nationalistische Lösungen in Sachen Währung. Doch eine EU-Kritik, die sich auf den Euro als gemeinsame Währung konzentriert, geht am Wesentlichen vorbei
Die Mieten steigen schneller als die Löhne und leistbarer Wohnraum ist Mangelware. Das ist in Wien nicht anders als im Rest von Österreich. Besonders Jugendliche sind davon betroffen.
Die Umweltzerstörung gehört in all ihren Ausprägungen zu den zentralen Krisenherden der Menschheit. Doch ökologische Probleme sind verwoben mit Armut, medizinischer Unterversorgung, sowie Nahrungs- und Wassermangel.
Nach Scheuchs Rücktritt: - Für eine starke Antikorruptionsbewegung!
- Unabhängige Untersuchungskomitees von betroffenen Belegschaften und Gewerkschaften!
- Offenlegung aller Bücher betroffener Firmen, Behörden und Parteien!
Im Sommer 2014 soll erstmals in Österreich die „standardisierte, kompetenzorientierte Reifeprüfung an AHS“ durchgeführt werden. Die angeblichen Vorteile: vollkommene Objektivität und gleiche Chancen für alle, die durch zentral vorgegebene Aufgabenstellungen und standardisierte Beurteilungsraster gewährleistet sein sollen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus!
Seit Jahren stolpert die Wirtschaft von einer „Finanzkrise“ in die nächste. Weil das System offensichtlich nicht funktioniert, gibt es verschiedenste Lösungsansätze. Einer ist das Konzept „Demokratische Bank“. Doch inwiefern können damit die Probleme gelöst werden? Ein Pro & Kontra mit VertreterInnen der Demokratischen Bank und der SLP.
Die demokratischen Spielräume sind ohnehin schon gering. Aber in letzter Zeit sind selbst diese unter ständigem Beschuss. Aus Angst vor Widerstand gegen die Kürzungen werden international demokratische Grundrechte beschnitten.
Trotz jahrzehntelanger Bemühungen der führenden Diplomatie bleibt der Nahe Osten Krisenherd, gekennzeichnet von Rassismus, Not und Kriegsgefahr. Zur Zeit erlebt der gesamte Nahe Osten eine Umwälzung durch Massenbewegungen. Die Entstehung von unabhängigen Organisationen der ArbeiterInnen ist überall notwendig. Die Schwesterorganisationen der SLP sind in Israel/Palästina und anderen Ländern des Nahen Ostens aktiv.
Die Atomkatastrophe in Japan zeigt einmal mehr, wie gefährliche diese Technologie ist. Insbesondere, wenn sie ohne Rücksicht auf Verluste für Profitinteressen betrieben wird. Auch wenn in Österreich kein AKW läuft, so sind wir doch von einer Reihe von AKWs umgeben. Daher: Jetzt alle AKWs abschalten!
"Der Staat“ ist er kein selbständiges Konstrukt, sondern ein „Staatsapparat“ im Dienst der herrschenden Klasse: Polizei, Militär, Gerichte, Gefängnisse, Ämter, Behörden und der Großteil der Medien sind seine Instrumente. Weil seine wichtigste Aufgabe die Aufrechterhaltung der "Ordnung" ist, gerät der Staat zwangsläufig in Konflikt mit jenen Menschen, die gegen Missstände und Ungerechtigkeiten rebellieren.
Die SLP ist schon lange gegen die rechten Umtriebe u.a. im 20. Bezirk unter dem Motto “Rassismus schafft keine Jobs - Geld für Soziales statt für Banken und Konzerne!” aktiv. Nun mobilisieren wir gegen die Versuche der sog. "Bürgerinitiative Dammstrasse" und ähnlicher rassistischer Zusammenschlüsse, sich zu vernetzen und zu verbreitern. Denn sie haben keine Antworten auf die Probleme und versuchen nur, die Hetze der FPÖ auf die Bezirksebene zu tragen.
Seit Jahresanfang überschlagen sich die Ereignisse in der arabischen Welt. Ein Ende der Aufstände und revolutionären Erhebungen ist nicht in Sicht. Im Gegenteil flammen neue Proteste auf bzw. werden Protest wieder aufgegriffen, wo die Probleme nicht gelöst werden. Die imperialistischen Staaten reagieren mit Sorge - sie haben Angst davor den Einfluss in der Region zu verlieren. Und davor dass die Erhebungen gegen Diktaturen auch in anderen Ländern Auswirkungen haben könnten.
Laufend neue Berichte auf Englisch gibt es auf www.socialistworld.net
Artikel auf Arabisch unter http://cwi-lebanon.blogspot.com/ und www.socialistworld.net/doc/10
Bereits vor der Wirtschaftskrise hat der Kapitalismus tagtäglich bewiesen, dass er nicht funktioniert. Er war und ist unfähig allen Menschen ein Leben in Würde und ohne Not zu garantieren. Die Krise hat vielen Menschen aufs Neue bewiesen, dass der Kapitalismus - zumindest so, wie er besteht - nicht funktioniert. Aber was ist die Alternative?
Am 10. Oktober finden in Wien Gemeinderats- und Bezirksratswahlen statt. Die Sozialistische LinksPartei tritt im 20. Bezirk, der Brigittenau an. Warum? Weil es einen großen Unterschied macht, ob es Stimmen in Kommunalparlamenten gibt, die sich für die Interessen von ArbeitnehmerInnen und Jugendlichen einsetzt oder nicht.
 - Marx hatte Recht!
Seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, wie großartig der Kapitalismus angeblich sei. Dass die Finanzmärkte der beste Platz für unsere Pension sei... Nun bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Und wir sollen einmal mehr die Zeche zahlen.
In der neuen Broschüre der SLP werden die Ursachen der Krise erklärt und sozialistische Antworten gegeben.
Jetzt die neue Broschüre bestellen.
Nicht nur, dass die Landesregierung den Beschäftigten eine Nulllohnrunde verabreicht (und die Gewerkschaft dem auch noch zustimmt) wird jetzt auch noch rassistische FPÖ-Politik gegen migrantische SeniorInnen durch die SPÖ umgesetzt.
In der internationalen Linken wird immer wieder die Frage nach Politik und Wirtschaft der nordischen Staaten, vor allem Schwedens, aufgeworfen, und ob diese Gesellschaften eine Art von „Sozialismus“ oder eine Alternative zum neoliberalen Kapitalismus darstellen.
Welche Antworten auf Krise, Frauenunterdrückung, staatliche Gewalt, Umweltzerstörung, Rassismus, Krieg...? Es braucht Aktionen, aber dafür auch eine Grundlage. Theorie und Praxis schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. In der neuen Broschürenreihe „Basiswissen Marxismus“ der SLP werden marxistische Grundlagen zum Einstieg leicht verständlich zusammengefasst.
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Es kommt darauf an, die ÖH als Motor für kommende Bewegungen zu gewinnen! 14.05.'13
Nazis raus aus der Austria Wien! Doch auf die Polizei können wir uns nicht verlassen. 14.05.'13
Die Landespolizeidirektion Wien, vertreten durch Hofrat Dr. Haberl, hat eine von der SLP... 08.05.'13
Zum Beginn des Prozesses gegen Beate Zschäpe und andere Nazis 08.05.'13
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Mittwoch, 22.05.'13 19:00
Pizzeria "La Piazza", Wien 20.; Gaussplatz 7 (31er Gaussplatz, U4-Friedensbrücke)
Mittwoch, 26.06.'13 19:00
Wien 1, ÖGB-Buchhandlung - Rathausstr. 21
Dienstag, 28.05.'13 19:00
"Cafe Safran" (Hinterzimmer), 1040 Wien, Gusshausstr. 20 (Nähe U4/U1 Karlsplatz)
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