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SLP - die Partei zum Mitmachen! Unsere Arbeit kann nur durch die Aktivität unserer Mitglieder aufrecht erhalten werden. Trage auch Du/tragen auch Sie dazu bei!
Am 10. Oktober sind in Wien Gemeinderatswahlen. Die etablierten Parteien versprechen wieder mal das Blaue vom Himmel und bereiten doch die härtesten Kürzungspläne der 2. Republik schon vor. Die FPÖ hetzt gegen MigrantInnen. Sie alle haben keine Antworten auf die aktuellen Probleme. Die SLP-Kandidatur in Wien 20 ist seit 11. August fix.
Jetzt aktiv den Wahlkampf der SLP unterstützen!
Wussten Sie, dass der Europäische Gewerkschaftsbund EGB für 29. September zu einem europaweiten Aktionstag aufgerufen hat und in einer Reihe von Ländern an diesem Tag Streiks und Generalstreiks gegen Kürzungspläne der Regierungen geplant sind? Auch in Österreich plant die Regierung das größte Kürzungspaket der 2. Republik - wir sollen für die Krise zahlen, die wir nicht verursacht haben! Nur wegen der Wahlen sind die Details noch nicht bekannt. Wir können und wollen uns eine weitere Verschlechterung unseres Lebensstandards nicht leisten. Der ÖGB darf keine Verschlechterungen akzeptieren und soll daher für den 29.9. auch in Österreich Aktionen, Betriebsversammlungen, Demonstrationen und Streiks gegen konkrete Angriffe wie die geplante Arbeitszeitverlängerung bei LehrerInnen oder die geplante Streichung beim Pflegegeld organisieren.
Die Flutkatastrophe in Pakistan bedeutet unvorstellbares Leid für Millionen Menschen. Und doch wird sie profitgierigen Geschäftemachern, Militärs und PolitikerInnen für ihre Zwecke genützt.
Wir unterstützen den Spendenaufruf der Progressiven ArbeiterInnenföderation (PWF) aus Pakistan.
Das Fußballturnier gegen Rassismus und Nazis* Das Fußballturnier für internationale Solidarität
Bei uns geht’s nicht ums große Geld, sondern um gemeinsames Fußballspielen. Beim Turnier spielen Männer und Frauen aus Österreich, der Türkei und Kurdistan, vom Balkan, aus Asien und Afrika, aus Ost- und Westeuropa und dem Rest der Welt gemeinsam.
Angesichts des 70. Jahrestages der Ermordung von Leo Trotzki durch einen stalinistischen Schergen zeigt sich: die Ideen und Analysen des Internationalisten, Antistalinisten und Marxisten Leo Trotzki sind auch heute noch hoch aktuell. Die SLP organisiert eine Veranstaltung mit Diskussion, Musik, Quiz und Film.
 - Protestaktion vor der Russischen Botschaft
Dutzende Menschen sind bei Bränden gestorben, hunderte wurden verhaftet, tausende sind während des letzten Monats ertrunken, während Moskau der Mittelpunkt der ökologischen Krise und des Kampfes gegen ihre Ursachen ist. Die Russische Regierung geht mit voller härte gegen UmweltschützerInnen vor. Russland ist, wie Pakistan, Haiti und Sri Lanka, ein weiteres Beispiel dafür, dass "Naturkatastrophen" dann so katastrophal werden, wenn sie mit kapitalistischer Profitlogik gepaart auftreten.
Nach den Naziübergriffen der letzten Monate in Oberösterreich (zu denen auch der Angriff auf einen SLP-Aktivisten in Mauthausen gehört) und der Beschmierung der Außenmauer der KZ- Mauthausen, stellt der jüngste Angriff eine neue Qualität da: am 27. Mai verletzte der Linzer Neonazi Roman Grassl den Antifaschisten Samuel Honauer als er versuchte eine Zigarette in seinem Auge auszudrücken!
 - SLP-Aktion am Wiener Flughafen
Arigona ist nur eine von vielen Flüchtlingen, die in Österreich wie Kriminelle behandelt, beschimpft und abgeschoben werden. Die Regierung versucht mit der Hetze gegen MigrantInnen davon abzulenken, dass sie massive Kürzungen bei Bildung und Sozialem plant! Rassismus schafft keine Jobs - Geld für Bildung und Soziales, statt für Banken und Konzerne!
Die FPÖ hat in Wien den Wahlkampf längst eröffnet. Sie macht sich aber nicht für höhere Löhne, gegen Stellenabbau oder mehr Lehrstellen stark. Nein, sie setzt auf Hetze gegen MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund. Ein Schritt dabei ist die Unterstützung, Finanzierung bzw. der Aufbau von so genannten “Bürgerinitiativen”.
Bis zu 20 AktivistInnen wurden bei der, durch die rechte israelische Regierung initiierten, Erstürmung der Schiffe der internationalen Hilfsflotte für das belagerte Gaza, getötet und weitere verwundet. Auf zynischste Art lehnt die Regierung die Verantwortung für alles ab. Aber es ist nur einer neuer Eskalationsschritt gegen PalästinenserInnen - aber in letzter Konsequenz auch gegen die israelische Bevölkerung. Auch wenn es zur Zeit extrem schwer erscheint: es braucht ein sozialistisches Palästina und ein sozialistisches Israel als Teil einer freiwilligen, demokratischen und sozialistischen Föderation im Nahen Osten
 - Marx hatte Recht!
Seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, wie großartig der Kapitalismus angeblich sei. Dass die Finanzmärkte der beste Platz für unsere Pension sei... Nun bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Und wir sollen einmal mehr die Zeche zahlen.
In der neuen Broschüre der SLP werden die Ursachen der Krise erklärt und sozialistische Antworten gegeben.
Jetzt die neue Broschüre bestellen.
Während sich die Gewerkschaftsführung staatstragend gibt und sich mehr als Vermittlerin zwischen Unternehmen und Belegschaft denn als Kampforganisation sieht, brodelt es an der Basis. In den letzten Wochen wurden zwei Anträge - gestellt von SLP-Mitgliedern - angenommen. Nun müssen den Worten Taten folgen. - Die Mitgliedschaft in der GPA-djp-Jugend ist unvereinbar mit der Mitgliedschaft in rassistischen, fremdenfeindlichen und nationalistischen Organisationen. Darum ist die Mitgliedschaft in der FPÖ, dem RFJ, dem RFS und anderer rechtsextremer Organisationen unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der GPA-djp-Jugend.
- Das GPA-djp Regionalforum Salzburg fordert vom ÖGB die Forderung Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich als zentrale Lösung zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu erkämpfen.
Die Beschäftigten von TEKEL (ehemalige staatliche Tabakwerke in der Türkei) wehren sich gegen Privatisierung, Stellenabbau und Lohnkürzungen und gegen die AKP-Regierung. Der Arbeitskampf bei TEKEL steht im Widerspruch zu allen Vorurteilen gegen türkische ArbeiterInnen: entschlossen und mit klaren Forderungen kämpfen Frauen und Männer, TürkInnen und KurdInnen gemeinsam. Der ÖGB sollte sich daran ein Beispiel nehmen! Rückbericht von einer Solidaritätsdelegation zu den TEKEL-ArbeiterInnen.
Die Skandale in Kärnten/Koroška reichen vom Hypo-Debakel über die Spaltung der BZÖ bis zur Korruption. Die Art wie hier mit "AusländerInnen" umgegangen wird, die "Kärnten. Mei Heimat."-Propaganda und die rechte "Sozialpolitik" ist extrem. Das alles bedeutet aber nichts anderes als noch mehr Verschlechterungen und weiter Angriffe auf ArbeitnehmerInnen, sozial Schwache, MigrantInnen und Jugendliche. Doch trotz "Freitagsdemo" der Grünen ist das Fehlen von echten Alternativen offensichtlich. Denn außer "besser wirtschaften" - Konzepte (eher "besser sparen") können die "Oppositionsparteien" nicht viel anbieten.
Nicht nur, dass die Landesregierung den Beschäftigten eine Nulllohnrunde verabreicht (und die Gewerkschaft dem auch noch zustimmt) wird jetzt auch noch rassistische FPÖ-Politik gegen migrantische SeniorInnen durch die SPÖ umgesetzt.
Dreißig Jahre nach der Revolution von 1979 sind in Iran neuerlich revolutionäre Spannungen ausgebrochen – Millionen Menschen sind gegen die zweifellos manipulierten Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen auf die Straßen gegangen. Doch welche Kräfte können die Lage der Jugendlichen, Frauen und ArbeiterInnen in Iran verbessern?
Text in Farsi unter www.socialistworld.net/eng/2009/07/pdf270201.pdf
Die schwachen Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung, die in den bürgerlichen Medien abgefeiert werden ignorieren völlig die wachsenden sozialen Probleme (Massenarbeitslosigkeit etc.) und die Frage, wer letztlich das Geld bezahlen soll, dass der Staat in Banken und Unternehmen gepumpt hat.
In der internationalen Linken wird immer wieder die Frage nach Politik und Wirtschaft der nordischen Staaten, vor allem Schwedens, aufgeworfen, und ob diese Gesellschaften eine Art von „Sozialismus“ oder eine Alternative zum neoliberalen Kapitalismus darstellen.
Der Klimawandel wird in Kopenhagen zwar diskutiert, getan wird aber wieder einmal nichts von den Herrschenden. Natur, Umwelt - unser aller Zukunft - soll weiterhin den Profitinteressen einiger weniger untergeordnet bleiben. Nur eine sozialistische Gesellschaft und Wirtschaft wo nicht Profite im Zentrum stehen kann die globale Erwärmung stoppen.
Welche Antworten auf Krise, Frauenunterdrückung, staatliche Gewalt, Umweltzerstörung, Rassismus, Krieg...? Es braucht Aktionen, aber dafür auch eine Grundlage. Theorie und Praxis schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. In der neuen Broschürenreihe „Basiswissen Marxismus“ der SLP werden marxistische Grundlagen zum Einstieg leicht verständlich zusammengefasst.
Wegen der Erfahrungen mit dem Rechtsruck und der neoliberalen Politik der Sozialdemokratie, mancher KPn sowie der Grünen sind in vielen Ländern neue linke Parteien entstanden. Wir können und sollen aus den Erfahrungen, den Erfolgen, aber auch den Rückschlägen für die Entwicklung in Österreich lernen.
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2007 wurden in das Arbeitslosenversicherungsgesetz „Sozialökonomische Betriebe“ und „Gemeinnützige... 01.09.'10
JedeR, der/die sich im Internet bewegt, hat wohl – willentlich oder nicht – bemerkt, dass... 01.09.'10
SLP ist aktiv gegen die Horror-Fahrpreise 01.09.'10
"Mei „Wiener Blut“ is a Melange!" 01.09.'10
Wo liegen die Millionen? Zum Beispiel bei säumigen Unternehmen, die die Umsatzsteuer zwar... 01.09.'10
Es wundert einen ja eigentlich nicht, aber dennoch: Dass laut einer Umfrage 82% der... 01.09.'10
Es ist zwar schon einige Zeit her, dass die ChemiearbeiteInnenr bezüglich der... 01.09.'10
Eine Umfrage des OGM Instituts bezüglich der Zukunft für Jugendliche ergab ein wenig... 01.09.'10
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Samstag, 04.09.'10 12:00
Wien - Prater, Jesuitenwiese
Samstag, 04.09.'10 17:30
SLP-Stand am Volksstimmefest
Sonntag, 05.09.'10 12:00
Wien - Prater, Jesuitenwiese
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