Warum und wie ich der SLP beigetreten bin

Phillip Kollien

„Schwarz-Blau führt den 12-Stunden-Tag ein“ / „Die Pension mit 65 wackelt“ / „Regierung für Abschaffung der Notstandshilfe“ Lange Zeit dachte ich mir beim Lesen ähnlicher Schlagzeilen: „So ist halt der Kapitalismus, was soll ich schon gegen die da oben machen?“ Die Schikanierung der Arbeiter*innen schien mir genauso unvermeidbar wie der nächste Gang zum Zahnarzt. Aber auch damals wusste ich: Es gibt da draußen genug Leute, die sich das nicht einfach so gefallen lassen. Doch was sind unsere paar Stimmen schon wert? Die Jahre vergingen und der Kapitalismus zeigte mit jedem Tag eine noch hässlichere Fratze. Und so brachte die zweite Auflage der Schwarz-Blau-Regierung schließlich das Fass zum überlaufen: Ich konnte und wollte deren Terror nicht länger dulden. Doch wo fang ich an? Mir wurde klar: Meine Stimme würde nur mit Gleichgesinnten ein schweres Gewicht haben. Schließlich stieß ich vor knapp 6 Monaten auf die SLP im Internet und wurde gleich zu einer Veranstaltung eingeladen, auf der wir unsere Ideen austauschten. Schon nach einigen Treffen wusste ich: Meine Stimme hat hier ein neues Zuhause gefunden.

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