Vorwärts 254 - Dezember 2016/Jänner 2017

PDF: 

Artikel in dieser Ausgabe:

25.01.2017

Seit 35 Jahren arbeitet das CWI in Österreich. Zu diesem Anlass haben wir unsere „Parteigeschichte“ aktualisiert und neu herausgegeben. Die Verbürgerlichung der SPÖ und die Notwendigkeit, eine neue ArbeiterInnenpartei aufzubauen ziehen sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte. Wie arbeiten wir in Gewerkschaften und Betriebsräten, wie in Bewegungen gegen Rassismus und Sexismus. Dass es einen Unterschied macht, ob SozialistInnen mit den Methoden der SLP aktiv sind oder nicht, wird aufgezeigt.

25.01.2017

Das rechtsextreme FPÖ-Tarnblatt „Wochenblick“ hetzte gegen die Demonstrationen anlässlich der Verhaftungen linker AktivistInnen und ParlamentarierInnen in der Türkei – und stellt sich damit auf die Seite Erdogans. Die „Schuld“ an den Solidaritätsprotesten geben sie der SLP. Dazu bekennen wir uns gerne. Wir werden auch weiterhin Widerstand gegen FPÖ, Erdogan und ihre arbeiterInnenfeindliche Politik aufbauen!

 

25.01.2017

Die SLP finanziert sich aus dem Verkauf von Zeitung und Broschüren – und aus den Beiträgen unserer Mitglieder. Bei den etablierten Parteien ist der Mitgliedsbeitrag oft ein symbolischer Betrag – bei der Wiener FPÖ zahlt man etwa 1,80€ im Monat. Sie sind nicht auf Mitglieder angewiesen, denn sie bekommen Geld von Banken, Konzernen und Staat. Bei der SLP gibt jedeR so viel sie/er kann. Niemand von uns hat auch nur einen Euro zu viel, doch wir zahlen alle unseren Beitrag. Wir wissen: wer für die Interessen der ArbeiterInnenklasse kämpft, darf sich nicht von KapitalistInnen finanzieren lassen.

25.01.2017

Mit Diktatoren haben die Bürgerlichen in der Regel kein Problem. Mit Linken schon.

25.01.2017

Wie viele Menschen bisher in den Trümmern der ehemals größten Stadt Syriens den Tod gefunden haben, weiß niemand. Schätzungen reichen von 40-60.000. Alle Beteiligten haben massive Verbrechen an der Zivilbevölkerung zu verantworten. Während sich die Aufmerksamkeit westlicher Medien auf die Barbarei des „Islamischen Staates“ konzentriert, tobt rund um Aleppo ein Stellvertreterkrieg, der die Grausamkeit des syrischen Bürgerkriegs ebenso wie seine Unlösbarkeit im Rahmen der imperialistischen Ordnung verdeutlicht. Die Ausweglosigkeit liegt u.a.

25.01.2017

Taiwan: Historisches Gründungstreffen

International Socialist Forward (CWI in Taiwan) hielt Mitte November ein Gründungstreffen mit 30 Teilnehmenden in Taipeh ab. Neben RednerInnen aus Taiwan waren bei dem historischen Treffen auch internationael RednerInnen, AktivistInnen aus Hongkong sowie VertreterInnen der Nanshan Gewerkschaft der Versicherungsangestellten. 

Schweden: Antifaschistische Mobilisierung

25.01.2017

Salzburger SchülerInnen machen Kampagne gegen Handyverbot: Für gezielten, nicht wahllosen Einsatz. Ein Interview mit Moritz Bauer, Schüler und Aktivist der SLP

25.01.2017

Fünf Jahre nach dem arabischen Frühling sind noch immer nicht die Forderungen erfüllt, die Jugendliche und ArbeiterInnen damals aufstellten. Es herrschen noch immer Armut, Arbeitslosigkeit und Mangel an Demokratie. Die deutsche Zeitung TAZ schreibt: „Natürlich hat sich in den letzten Jahren vieles in Marokko verändert. Seien wir objektiv: Wir müssen es anerkennen.

25.01.2017

Per du mit dem Chef ist Trend in vielen Firmen. Das stellt Beschäftigte scheinbar auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten. Natürlich gibt es nette Chefs, zu denen man ein gutes Verhältnis haben kann. Das ändert aber nichts daran, was beide Seiten ausmacht. Bei den unterschiedlichen Interessen in jedem Arbeitsverhältnis kommt man mit den Vorgesetzten nicht zusammen. Die Unternehmer wollen möglichst viel Profit bei möglichst niedrigen Kosten. Wir wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen, dabei die Arbeitsbelastung aber unten halten.

25.01.2017

Ein 17-Jähriger Ire wurde wegen Freiheitsberaubung verurteilt – weil er an einem Protest gegen Wassergebühren teilnahm, der das Auto der Vizekanzlerin behinderte. Die Verurteilung ist blanke Klassenjustiz – sie wollen die Bewegung gegen die Gebühren einschüchtern. Das CWI Irland organisiert Solidarität.

 

Seiten

Der Wahnsinn des Kapitalismus

Auch auf Facebook!

23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr