Eine Welt zu gewinnen 2018

„Eine Welt zu gewinnen“ fand wieder statt – besser, motivierender, lauter und wütender als je zuvor!
Simon Salzmann

Vom 19. Bis 20. Oktober fand in Wien „Eine Welt zu gewinnen 2018“ statt.  Es gab diverse Diskussionen zu brennenden politischen Themen in Österreich und international. Veredelt wurde all dies durch Beiträge von über 80 TeilnehmerInnen, u.a. aus den USA, Spanien, Serbien und Deutschland.

Der Freitag Abend brachte die erste große Podiumsdiskussion zu „International gegen Patriachat und Kapital – Frauenbewegungen weltweit“. Gesprochen haben Laura Garcia von der feministischen Organisation „Libres y Combativas“ (Spanien), Christian Berger, Sprecher des Frauenvolksbegehrens und Martina Gergits für die sozialistisch-feministische Plattform „Nicht Mit Mir“.

Der Samstag brachte neun verschiedene Arbeitskreise zu aktuell brodelnden Themen. Es wurden unter anderem die Folgenden diskutiert: Widerstand gegen die rückschrittliche Bildungspolitik der Regierung, Streik im Sozialbereich und die Unmöglichkeit, im Kapitalismus eine Lösung für die Klimakatastrophe zu finden.

Abgeschlossen wurde das Event mit einer weiteren großen und stimmungsgeladenen Podiumsdiskussion, in der es konkret um gewerkschaftlichen Widerstand und Streik gegen diese Regierung ging. RednerInnen waren Irene Mötzl, Betriebsrätin beim Wohnservice Wien und Aktivistin der SLP und Peter Redl, Betriebsrat im UKH Lorenz Böhler.

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Der Wahnsinn des Kapitalismus

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23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr