Wien
Kommunalpolitik im Zeitalter der Kürzungen und wie SozialistInnen es ganz anders machen können
NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!
In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.
Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.
Weg mit dem sexistisch-rassistischen FPÖ-Bezirksrat
Hofer hat es herausgegeben, Strache ein Vorwort beigesteuert, aber er hat es geschrieben: Michael Howanietz, Bezirksrat der FPÖ in Wien 20. Es geht um das rechte Schmuddelwerk "Für ein freies Österreich". Neben rassistischer Tiervergleiche findet sich auch ein reaktionäres Frauenbild ("Brutpflege", Frauen die "einen ganzen Kerl" wollen und dass Organisationen an Ansehen verlieren "je höher der Frauenanteil ist").
Wir sagen "Nicht mit mir" und dass in der Bezirksvertretung kein Platz für solche Reaktionäre ist! Kommt zahlreich!
Die Kürzungen von SPÖ-Grün in Wien und wie könnte sozialistische Kommunalpolitik im Gegensatz dazu aussehen?!
Welche Rolle können "neue" Gewerkschaften bei betrieblichen Auseinandersetzungen spielen? Wie gehen SozialistInnen damit um?
SLP - Das Fest: Gemeinsam Feiern - Gemeinsam Kämpfen!
*** u.a. mit: KID PEX * ANDREAS PITTLER * LAURA RAFETSEDER ***
Vor 35 Jahren fand sich eine Gruppe junger SozialistInnen zusammen und gründete die österreichische Sektion des "Committee for a Workers International" (CWI). Sie nannten sich und ihre kurz darauf regelmäßig erscheinende Zeitung "Vorwärts".
