Vorwärts 276 - April 2019

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Artikel in dieser Ausgabe:

06.04.2019

Der 15. März war ein internationaler Aufschrei der Jugend gegen die Zerstörung des Planeten. Politiker*innen versuchen, die Bewegung „zu Tode zu umarmen“ oder die Jugendlichen als irregeleitet darzustellen. Doch die Jugend wird keine Ruhe geben. Sie ist politischer als den Herrschenden recht ist und sucht nach einem Ausweg aus der Klimakrise. Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu gehen: Wir brauchen Programm und Struktur für die Bewegung.

04.04.2019

4 von 10 österreichischen Haushalten leben in Mietwohnungen. In Großstädten sind es deutlich mehr, in Wien sogar 8 von 10. Wer wenig verdient, wohnt besonders oft zur Miete. Bis zu 40% des Monatseinkommens gehen dafür drauf. Das liegt an den steigenden Kosten und am niedrigen Lohnwachstum. Deshalb brauchen wir Kämpfe für höhere Löhne und den Aufbau einer aktiven Mieter*innenbewegung. Beides gehört zusammen.

04.04.2019

Die wissenschaftlichen Fakten zur Klimakrise sind seit Jahrzehnten bekannt. Die wirklich notwendigen Maßnahmen, um eine realistische Chance zu haben, das 1,5°C-Ziel von Paris halbwegs einzuhalten, auch: Wir müssen ab sofort alle zehn Jahre den globalen Ausstoß von Treibhausgasen mehr als halbieren und ab 2050 dürfen gar keine Treibhausgase emittiert werden.

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Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

Die Coronoa-Krise trifft alle, aber nicht alle gleich  Aktuell rücken die Lebens- und Arbeitsrealitäten von uns allen näher zusammen. WAS wir konkret für einen Job machen ist gerade...mehr