Post-Protest

Bei der Post droht wieder Personalbabbau, nachdem einige Großkunden (z.B. Quelle) von der Post weggingen. Besonders das Verteilerzentrum Linz ist in Gefahr.
Unmut herrscht über das lasche Auftreten der GPF-Spitze rund um Gerhard Fritz. Die oberösterreichischen Postbeschäftigen haben sich nun extra auch die Unterstützung des ÖGB-OÖ geholt. Mit Streik wird gedroht. "Bei näherer Betrachtung geht es dem Post-Management nur um eines: Den derzeitigen Verfall des Börsenkurses der Postaktie durch massive Einschnitte bei den Beschäftigten zu stoppen. Es sollen also Arbeitsplätze und damit Existenzen vernichtet werden, um den Aktionären eine Freude zu machen. Diese neoliberale Logik ist menschenverachtend und wird von uns mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden", meint der ÖGB-OÖ-Vorsitzender Kalliauer. SLP und Plattform werden alles Mögliche tun, dass dieses Versprechen nicht gebrochen wird.

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