Kein Fußball den Oligarchen

Während der russische Oligarch mit Blut an den Händen, Roman Abramovich, „seinen“ FC Chelsea im Zuge der Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs verlor, reißen sich andere Oligarchen mit Blut an den Händen nach wie vor neue Top-Clubs unter die Nägel. So übernahm etwa der saudi-arabische „Public Investment Fund“ im Oktober 2021 Newcastle United (NUFC). Der Club gehört somit nun der superreichen Mörderclique rund um Diktator Mohammed bin Salman. Die neuen Eigentümer und das Management reiben sich bei der Aussicht auf jede Menge Profite dank der Blutgeld-Spritze die Hände, doch Fans an der Basis lassen sich nicht kaufen und organisieren Widerstand. Eine wichtige Rolle dabei spielt ISA-Aktivist und NUFC-Fan John Hird. Er ko-initiierte die Fan-Kampagne „Sack the Saudi Dictators – reclaim the game and NUFC!“ Die Kampagne kämpft für einen Fußball, der für den Sport und die Fans da ist – und nicht für die Profite verbrecherischer Superreicher. John hat auch einen Blog eingerichtet, auf dem er regelmäßig über die Verbrechen der neuen NUFC-Eigentümer und den Stand der Kampagne berichtet: blackwhitered.wordpress.com/

Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

Die Coronoa-Krise trifft alle, aber nicht alle gleich  Aktuell rücken die Lebens- und Arbeitsrealitäten von uns allen näher zusammen. WAS wir konkret für einen Job machen ist gerade...mehr