Gewaltätige Rechtsextreme und katholische Fundamentalisten beim Marsch für die Familie

Da wächst zusammen, was zusammen gehört... Katholische FundamentalistInnen marschieren in Wien beim "Marsch für die Familie" u.a. für die Abschaffung des "schamlosen Sexualunterrichtes" (wobei das noch eine der harmlosen Inhalte ist). Es wird auch berichtet, dass sie die Abschaffung des Wiederbetätigungsgesetzes fordern - passend, nahmen doch unter den ca 100-150 Leuten auch eine Gruppe Rechtsextremer aus Polen und der Slowakei teil, die immer wieder hangreiflich gegen GegnerInnen des homophob-reaktionären Aufmarsches wurden. Die Polizei setzte den Aufmarsch mit Gewalt durch, naja das wundert auch niemanden wirklich...
Die SLP war mit AktivistInnen aus Wien und Salzburg vertreten und hat viel Zustimmung erhalten - der rechte Aufmarsch war weitgehend isoliert.

Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

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