Darum bin ich bei der SLP

Thomas Hauer, 31 jähriger Industriearbeiter aus Niederösterreich

Vor einigen Jahren hatte ich aufgehört Zeitungen zu lesen, da mich der Blick in unsere Welt schon depressiv machte. Das politische Geschehen kommt einem vor wie eine große Verschwörung. Man fühlt sich absolut hilflos, gepaart mit einer Hoffnung, dass sicher irgendwie bald alles besser wird. Seitdem ich mich mit Marxismus beschäftige, und dadurch auf die SLP gestoßen bin, habe ich gelernt, Vorgänge in Politik und Wirtschaft zu verstehen. Die SLP gab mir wieder Perspektiven für die Zukunft, indem sie aufzeigt, wie man als kleiner Teil der großen Masse etwas gegen die Herrschenden unternehmen kann.Was mir unter anderem an der SLP sehr gut gefällt, ist die internationale Zusammenarbeit mit den anderen Sektionen auf der ganzen Welt. Außerdem gefällt mir, dass jede und jeder bei Diskussionen ihren bzw. seinen geistigen Beitrag leisten kann und auch soll. Bei diesen wird in klarem, einfachem Deutsch kommuniziert, was es Leuten wie mir, die nicht von der Universität, sondern aus der Fabrik kommen, ermöglicht, den Diskussionen zu folgen und daran teilzuhaben.

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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