6. April: Protestaktion vor dem ÖGB-Bundesvorstand

Am  Donnerstag den 6. April um 10.00 trafen die Mitglieder des ÖGB-Bundesvorstandes in der Gewerkschaft der Eisenbahner, Wien 4, zusammen. Ziel der Sitzung war es, dem bereits im Vorfeld zwischen den FSG- und FCG-Spitzen ausgemachten Deal, den für 19. Juni geplanten ÖGB-Sonderkongress abzusagen, einen demokratischen Anstrich zu verpassen.

Die ÖGB-Funktionäre mussten sich den Weg zur Sitzung durch eine Kundgebung erboster GewerkschaftsaktivistInnen bannen. Die SLP hatte zu einer Protestkundgebung aufgerufen, der sich auch VertreterInnen der Unabhängigen GewerkschafterInnen (UG) und des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) angeschlossen hatten. Michael Gehmacher, Gewerkschaftssprecher der SLP forderte die Abhaltung des Kongresses am 19. Juni sowie einen kämpferischen und demokratischen Kurswechsel des ÖGB.

Der Wahnsinn des Kapitalismus

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