30.1.: Nein zum Ball der rechten Elite!

Jugendliche und Arbeitslose, GewerkschafterInnen und BetriebsrätInnen können den Ball verhindern.
Christoph Glanninger

Am 30.1.2015 organisiert die FPÖ wieder ihren „Akademikerball“ in der Hofburg: ein Vernetzungstreffen für Rechtsextreme aus ganz Europa. Rechte Parteien geben sich gern als Vertretung des „kleinen Mannes“ und machen doch Politik für die Reichen. Die FPÖ kürzt, wann immer sie die Möglichkeit hat, bei ArbeiterInnen, Arbeitslosen und Jugendlichen. Da ist es nicht überraschend, wenn Strache & Co. mit Gehältern von über 200.000 € gegen eine Reichensteuer sind und es zahlreiche Korruptionsfälle auch in der FPÖ gibt.

Burschenschafter sind das Rückgrat der FPÖ. Das sind Elite-Vereine für reiche, weiße Männer, die durch ihre Kontakte in Staat und Justiz die Interessen von Banken und Konzernen vertreten. Umso wichtiger ist es, dass wir alle gemeinsam gegen die FPÖ und ihren Burschenschafterball auf die Straße gehen! Weil sich dort Rechtsextreme treffen UND weil dort die neoliberalen Kürzungsfanatiker zusammenkommen.

Deshalb organisiert die SLP eine Demonstration vom Wallensteinplatz (Wien 20.) zu den Protesten gegen den Ball. Gerade die Bezirke, die besonders von Armut, Wohnungsnot und Sozialabbau betroffen sind, müssen ein Zeichen setzten: Rassismus schafft keine Jobs oder leistbares Wohnen, dafür braucht es eine sozialistische Alternative.

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