„Sozial, aber nicht blöd“ fasst Fuß in der Caritas.

Nikita Tarasov

„Sozial, aber nicht blöd“(SANB) ist eine Basisinitiative von kritischen Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich. Wir wollen den Angriffen durch Schwarz-Blau und der schon existierenden Misere im Arbeitsalltag entgegentreten und spürbare Verbesserungen (höherer Mindestlohn, besser geregelte Arbeitszeiten, Entlastung durch mehr Personal...) erkämpfen. Dazu versuchen wir eine möglichst breite Basis in verschiedenen Berufsfeldern und Betrieben zu schaffen. So gibt es seit neuestem auch KollegInnen von der Caritas, die sich als „SANB-Caritas“ treffen und vernetzen. Das ist super! Es schafft nicht nur eine breitere Basis, sondern ist ein wichtiger Schritt gegen Aufspaltung und für einheitliche Kollektivverträge (Anmerkung: alleine im Sozialbereich gibt es sechs getrennte KVs!).

Wir versuchen, uns als SANB-Caritas-Gruppe weiter in den Einrichtungen zu verwurzeln. Und wir diskutieren über Probleme in der Caritas, die uns in unserer Arbeit beeinflussen, und suchen nach Lösungen. Die Ergebnisse halten wir in der SANB-Caritas-Zeitung, die Teil der erstmals erscheinenden SANB-Zeitung ist, fest. Mit dieser Zeitung wollen wir mit weiteren KollegInnen ins Gespräche kommen und hoffen, sie beim nächsten SANB-Caritas-Treffen zu sehen.

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Der Wahnsinn des Kapitalismus

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23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr