„Eine Bewegung mit Zukunft für die Menschen.“

Helmut Swoboda, Wien, 55, Kundenberater

Ich stellte mir schon immer die Frage, wie kann es eine sozialere und gerechtere Welt geben? Eine Welt, in der die Menschen die Natur nicht missbrauchen und rücksichtlos ausbeuten?
In meiner Stammbuchhandlung habe ich ein Plakat der SLP gesehen. Ich fragte Pablo, den Inhaber der Libreria Utopia, der mir sagte, es gebe hier wöchentliche Treffen der Bezirksgruppe. Ich besuchte diese mehrmals und bin in Diskussionen zum Entschluss gekommen: die SLP gefällt mir. Sie steht links der SPÖ, die sich von Großkonzernen beeinflussen lässt. Sie vertritt also wirklich die Interessen der Werktätigen. Sie nimmt aber auch die Verbrechen der stalinistischen Regime sehr ernst und verurteilt sie.
Mir gefällt auch das eindeutige Bekenntnis zu Toleranz und Weltoffenheit und die klare Absage an Faschismus. Permanente öffentliche Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, Imperialismus und Ausbeutung waren ein weiterer Grund, einzutreten. Heute ist es dringender denn je, gegen Sozialabbau und eine Diktatur des Kapitals aufzutreten. Ich freue mich, dabei mitmachen zu dürfen.

 

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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