Shakespeare

Salzburg-Stadt, Hubert-Sattler-Gasse 3 (Mirabellplatz)

Schluss mit dem Kaputtsparen im Sozialbereich

Die Lage im Sozialberreicht ist katastrophal. Nicht einmal mehr Geld für Ausflüge von KlientInnen ist vorhanden. Es fehlt an Betreuungseinrichtungen und an Personal. Die Beschäftigten sind durchgehend von Überlastung betroffen und das Bournout-Risiko ist hoch. Doch trotz der harten Arbeit zählen die Jobs im Sozialberreich zu den am schlechtesten bezahlten. Von den Gewerkschaften werden die Beschäftigten kaum beachtet. So kann es nicht weitergehen. Es ist notwendig aufzuzeigen, wie eine Alternative zum derzeitigen Zustand aussehen und wie sie erreicht werden kann.

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Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

Die Coronoa-Krise trifft alle, aber nicht alle gleich  Aktuell rücken die Lebens- und Arbeitsrealitäten von uns allen näher zusammen. WAS wir konkret für einen Job machen ist gerade...mehr