Aufbruch-Wohnenkampagne: "Keine Profite mit der Miete - Keine Millionen mit dem Wohnen!"

Tilman M. Ruster

Keine Profite mit der Miete - Keine Millionen mit dem Wohnen: so der Slogan der neuen Aufbruch-Kampagne „Die Privaten sind völlig unfähig, den Wohnungsmarkt nach den Bedürfnissen der Gesellschaft zu gestalten!“ meinte SLP-Aktivist Stefan Gredler auf der Auftaktkundgebung der neuen Kampagne der Initiative Aufbruch. Obwohl immer weniger Wohnraum gerade für normale und niedrige Einkommen zur Verfügung steht, bauen die Privaten nur Büros und Luxuswohnungen.Das Herz der Aufbruch-Kampagne sind viele Aktionen wie Infotische usw., um mit PassantInnen ins Gespräch zu kommen und Aufbruch lokal zu verankern. Immer wieder wird es auch inhaltliche Veranstaltungen mit Gästen geben, die schon seit Jahren in den diversen Initiativen zum Thema Wohnen aktiv sind. Zwischenziel ist eine Demo am 1. Juli, die die Forderungen wie 500.000 neue Gemeindewohnungen oder Enteignung von SpekulantInnen laut hinausschreien wird.Gerade diese Punkte, die die Eigentumsverhältnisse beim Thema Wohnen ins Zentrum rücken, waren der SLP bei der Vorbereitung der Kampagne besonders wichtig. Aber es geht auch darum, Aufbruch weiter aufzubauen, denn eine Kampagne alleine wird die Wohnmisere nicht beenden. Wir brauchen wieder eine linke Kraft, die in der Lage ist, große Kämpfe zu organisieren und sie auch gegen die Reichen und ihre Parteien zu gewinnen. Deshalb ist die SLP bei Aufbruch dabei und natürlich auch bei der Kampagne.Mehr Infos: https://aufbruch.or.at/  

 

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