ArbeiterInnen und Jugendliche leisten Widerstand gegen Sarkozy´s Sozialabbau

Neues aus dem CWI

Die französische ArbeiterInnenschaft ist empört über den geplanten Sozialabbau. Sarkozy und Premierminister Villon wollen eine "Straffung" im öffentlichen Dienst verbunden mit einem Verlust von 11.200 Arbeitsplätzen im Bildungsbereich. Das langfristige Ziel ist der Abbau von 80.000 Arbeitsplätzen. Dies geht mit dem weiteren Abbau von Sozialleistungen einher z.B. im Gesundheitswesen. Am 18.5.2008 protestierten dagegen 35.000 LehrerInnen und Eltern. Am 22.5.2008 streikten die SchienenarbeiterInnen sowie ArbeiterInnen aus anderen Betrieben gegen Arbeitsplatzvernichtung. Die Absichten der Regierung sind klar, die Strategie der ArbeiterInnen muss der Aufbau einer massiven vereinigten Protestbewegung sein. Das Ziel ist ein Streik aller ArbeitnehmerInnen der öffentlichen und privaten Sektoren.

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