Rot-Blau in Linz: Größtes Kürzungspaket der Geschichte

21 Millionen Euro sollen gekürzt werden. Schließungen und Kürzungen bei Jugendzentren, Stadtteilbibliotheken, Familienzentren, Sportvereinen, Kultur, Sozialbereich, Parkgebührenerhöhungen, Abschaffung von kostenlosen Pendlerparkplätzen – das ist nur ein Teil der Angriffe, die die de-facto Rot-Blaue Koalition in Linz beschlossen hat. Auf der anderen Seite stehen Budgeterhöhung für „Werbung & Repräsentation“ (Empfänge und Plakatkampagnen für PolitikerInnen), Millionenförderungen für Einkaufszentren und Vereinigungen von Großkonzernen wie dem „City-Ring“ in der Innenstadt. Unsummen fließen in die Kassen von Baufirmen, wie beim Prestigeprojekt „Westring“. Mit der Zerstörung vom Andreas-Hofer-Park zugunsten einer Tiefgarage bringen Rot-Blau ihre Arroganz gegenüber ArbeiterInnen und Jugendlichen auf den Punkt.

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