Keine Profite mit der Miete!

Diese Forderung war bei der Aufbruch-Demo  am 1. Juli in Wien immer wieder laut zu hören. SLP- & Aufbruch-AktivistInnen übernahmen den Hauptteil der Mobilisierung, Organisation und Moderation. Zusammen mit anderen Gruppen der Plattform Wohnen (u.a. KPÖ und  autonome Initiativen) zogen die AufbrecherInnen vom Westbahnhof durch die Wohnbezirke zum Yppenplatz und machten mit 200 Leuten ordentlich Stimmung. Die Reaktionen der AnwohnerInnen waren sehr positiv; es wurde diskutiert und einige schlossen sich sogar spontan der Demo an.

Die steigenden Mieten betreffen besonders Leute mit niedrigem Einkommen. Sie geben mittlerweile durchschnittlich fast die Hälfte ihres Einkommens für Miete aus. Dagegen helfen keine 2 ½ Gemeindewohnungen: wir brauchen den Bruch mit der brutalen Marktlogik und eine echte soziale Wohnbauoffensive!

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

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