Erst unzufrieden, dann auf der Suche

Christoph Bauer, 24 Jahre, Leasingarbeiter in Oberösterreich

Ich wuchs in einer politisch eher konservativen Gegend auf (Innviertel), wo die Meinungen von FPÖVP usw. Anklang finden. Ich konnte mit dieser Meinung nie was anfangen, auch weil ich im Kindergarten und der Schule ein paar Freunde mit Migationshintergrund hatte. Als die FPÖ bei der vorletzten Nationalratswahl 2013 über 20 % bekam, informierte ich mich mal übers Internet. Außerdem versuchte ich immer eine alternative Meinung in eine reaktionäre Diskussion zu bringen. Naja, das brachte leider nicht viel und ich wurde dadurch mehr politisch unzufrieden - bis ich zum Entschluss kam, dass ich selbst politisch aktiv werde. SPÖ und Grüne kamen nicht in Frage und auf der Wahlliste für die Nationalratswahl 2017 entdeckte ich die SLP. Mir war klar, dass ich dabei sein möchte und ich setzte mich mit der SLP in Kontakt. Mir gefällt die SLP umso mehr, weil sie versucht, die Leute, die von schlechter Lebenssituation bedroht sind zu animieren, dass sie gegen dieses System der Reichen protestieren, sich organisieren und dagegen kämpfen.

 

Erscheint in Zeitungsausgabe: 

Der Wahnsinn des Kapitalismus

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23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr