Für eine Partei für ArbeiterInnen und Jugend

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Die Verbürgerlichung der SPÖ, der Aufstieg der FPÖ und die Wirtschaftskrise sind nur drei Gründe, warum der Aufbau einer neuen Partei für ArbeiterInnen und Jugendliche so wichtig ist. Auf 36 Seiten geht es auch um internationale Beispiele im
Neuformierungsprozess, über Erfolge und Fehler.
Schwerpunkt ist hierbei eine Bilanz von fünf Jahren „Die Linke“. Wo liegen in Österreich die Ansatzpunkte für eine solche neue Partei und welche Rolle haben die Gewerkschaften in diesem Prozess? Und welches Programm braucht eine solche Partei gerade in Zeiten der Krise? Eine spannende Debatte – gerade Angesichts von Korruptionsskandalen und Wahlerfolgen der Piraten.

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Nachrichten aus dem Quarantäne-Kapitalismus

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25.03.2020

Die Coronoa-Krise trifft alle, aber nicht alle gleich  Aktuell rücken die Lebens- und Arbeitsrealitäten von uns allen näher zusammen. WAS wir konkret für einen Job machen ist gerade...mehr