Urabstimmung bei der Post vom 4.-7. April: Stimmt mit Nein!

Beteiligt Euch alle an der Urabstimmung vom 4. bis 7. April! Stimmt mit Nein!
Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post

Das Verhandlungsergebnis, über das abgestimmt werden soll, ist eine Farce:

    • 51%-Staatsanteil wird bis November 2006

      garantiert. Das heißt: Nach der Wahl im November wird der Rest

      privatisiert werden.

    • Der Sozialplan wird bis 2008 verlängert.

      Das heißt: Weiterer

      Arbeitsplatzabbau steht bevor.

    • ÖIAG-Zuschuss für MitarbeiterInnen-Aktien.

      Das heißt: Mit den Zuschüssen soll die Zustimmung

      erkauft werden. Sie sind ein Schweigegeld. Vorzugsaktien verhindern weder den

      Ausverkauf der Post, noch die Vernichtung weiterer

      Arbeitsplätze.

Als „Zuckerl“ hat man in das Angebot einige Punkte dazugepackt, die mit dem Börsegang nichts zu tun haben:

    • Mehraufwand für neue Hausbrieffachanlagen wird

      abgegolten

    • Ernennung von Beamten bis

      2008

    • Verhandlungszusage für eine

      Pensionskassa

Stimmt daher mit Nein und für echte Kampfmaßnahmen gegen die Privatisierung der Post! Denn die Privatisierung bedeutet

  • Verlust Eurer Arbeitsplätze
  • Weitere Postamtsschließungen
  • Weitere Verschlechterung in der Versorgung mit Postdiensten.

Für eine Gewerkschaftspolitik im Interesse der Lohnabhängigen!                   

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