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Sozialistische LinksParteiösterreichische Sektion des Komitees für eine ArbeiterInneninternationale (CWI) |
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09.10.2006Demo gegen rechts!Kategorie: Rechtsextremismus/Faschismus, Wien, SLP-Aktivitäten9. November - Demonstration gegen rechtsGegen Rassismus, Faschismus und rechte Gewalt! Am 9. November ist der Jahrestag der November-Pogrome (auch bekannt unter dem beschönigenden Namen “Reichskristallnacht”). 1938 kam es zu vom Nazi-Regime organisierten Ausschreitungen gegen jüdische MitbürgerInnen. Nazis und Rechtsextreme veranstalten an diesem Tag gerne ihre widerlichen Feiern. Politik schürt Boden Für gewaltHeuer werden diese vor dem Hintergrund von zunehmender rechter Gewalt stattfinden. Diese Gewalt fällt nicht vom Himmel. Die etablierten Parteien schüren ein Klima von Rassismus. ÖVP-Innenministerin Propkop zitiert (falsch) aus einer (unwissenschaftlichen) Studie und heizt das Klima gegen Moslems/ Muslima damit auf. SPÖ-Gusenbauer erklärt, dass Asyl kein Recht, sondern ein Privileg ist und unterstützt damit indirekt die Lügen von den angeblichen “Asylbetrügern”. FPÖ und BZÖ überbieten sich in ihrer Hetze gegen ausländische MitbürgerInnen. Rechte Gewalt und Hetze nicht akzeptierenWir meinen, dass rechte Hetze und Gewalt nicht einfach hingenommen werden dürfen. Nicht MigrantInnen sind schuld, wenn sie angegriffen werden. Wie in Deutschland versuchen die Rechten auch in Österreich Gebiete zu schaffen, wo MigrantInnen und linke Jugendliche sich nicht hintrauen sollen. Um das zu erreichen, verbreiten sie Angst und Terror. Widerstand organisierenEs ist notwendig, gegen Rassismus und Faschismus aktiv zu werden. Die rechten Hetzer und die Nazis werden nur durch ein entschlossenes und starkes Zeichen von AntirassistInnen und AntifaschistInnen zurückgedrängt. Es gibt viele Beispiele dafür, dass sich Nazis zurückgezogen haben, als bekannt gemacht wurde, wer sie sind, was ihre “Ideen” sind und zu welchen Methoden sie greifen. Und es ist notwendig, den Rassismus der etablierten Parteien aufzugreifen und zu zeigen, wer tatsächlich schuld an Arbeitslosigkeit und Armut ist - das kapitalistische System, in dem Profite das Wichtigste sind. Demonstration 9. NovemberTreffpunkt 17.00 Kommentar? Mail an slp(at)slp.atDieser Artikel stammt aus dieser Ausgabe der Zeitung Vorwärts |
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