SLP vor Ort in Gmunden

Die SLP trifft sich fast jede Woche in Gmunden (manchmal findet stattdessen in Vöcklabruck ein Treffen statt, bitte unter Termine schauen):

Jeden Donnerstag um 18.00
im "Habert Cafe"

Salzkammergut Einkaufspark

  

Neues aus Oberösterreich

27.04.2018
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Nach den gescheiterten Kundgebungs-Versuchen in Wels und Wien haben die “Identitären“ heute in Linz ihr Glück versucht. Epic Fail! Kurz nach Beginn der Aktion versammelten sich spontan dutzende AktivistInnen des Bündnis "Linz gegen Rechts", der Sozialistischen LinksPartei und der antisexistischen Kampagne "Nicht mit mir!", GewerkschafterInnen gemeinsam mit vielen andere AntifaschistInnen und kreisten die rechten Hetzer ein.

19.04.2018

Identitäre in Wien abgeschirmt

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Massives Polizeiaufgebot

gegen AntifaschistInnen

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Aktion gegen die

Identitären in Wels

Gerade versuchen die neofaschistischen Identitären mit einer Serien von Infotischen die österreichischen Innenstädte heimzusuchen. Es geht ihnen mit ihren „identitären Zonen“, wie sie es nennen, darum öffentlichen Raum zu besetzen und ihre hetzerischen Inhalte als völlig normal und akzeptiert darzustellen. Aber das gelingt ihnen nicht. Wo immer diese Kinder der Reichen ihre Gesichter zeigen werden sie von entschlossenem, antifaschistischen Protest gekontert. Am Dienstag (14.04.18) machte der rechte Zirkus Station in Wels.

28.03.2018

In Oberösterreich schlägt die schwarz-blaue Kürzungskeule wieder zu, diesmal trifft es die ärmsten Frauen. Die Frauenberatungsstellen Arge SIE, maiz und FIFTITU% unterstützen hunderte Prostituierte, obdachlose Frauen und Migrantinnen. Im Rahmen der Sparpolitik der schwarz-blauen Landesregierung sollen den drei Vereinen die Fördergelder vollständig gestrichen werden. Eingespart werden so 60.000€. Zum Vergleich: Jedes der neun Mitglieder der Landesregierung bekommt im Jahr rund 220.000€.

Der Wahnsinn des Kapitalismus

Auch auf Facebook!

23.5.2018

Der Wahnsinn des Kapitalismus: Wir arbeiten grad am nächsten Vorwärts, im Schwerpunkt geht es um Imperialismus und die wachsende Kriegsgefahr. Dazu passend verschickt die schwedische Regierung an...mehr