Nein zum Krieg!
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Stellungnahme des CWI zu den Anschlägen Article on aftermath of suicide attacks for Socialism Today
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Folgen des Terrors für die Antikapitalistischen BewegungenJörg Haider hat die Terror-DrahtzieherInnen in der antikapitalistischen Bewegung geortet. Damit wurde einen Angriff gestartet, der auf breiter Front geführt werden wird. Die herrschende Klasse wird sich die Chance nicht entgehen lassen, die globale Protestbewegung weiter zu diskreditieren. Wir stehen vor neuen Herausforderungen. von Ken HorvathSeit Genua ist klar: Wasserwerfer und geschlossene Grenzen schöpfen das staatliche Repressions-Arsenal bei weitem nicht aus. Die Terroranschläge erweitern den Spielraum der Regierungen. Vom Black Radical Congress bis zu Attac sehen AntikapitalistInnen alle stehen unter dem Druck. Jede auch noch so vorsichtige Kritik am Kapitalismus wird künftig unter Terrorismusverdacht gestellt werden. Wir müssen auf die staatliche Propaganda und kommende Repressionen zu reagieren. Politische Diskussionen über Methoden der Bewegung und z.B. über die Rolle und die Ursachen des Terrors stehen an. Eines ist klar: Wege die auf die demokratische und soziale Lernfähigkeit der Herrschenden setzten, haben sich wohl endgültig als Sackgasse erwiesen. Die ArbeiterInnenklasse Auch die politische Ausrichtung der Proteste bleibt von den Ereignissen nicht unberührt. Klar ist etwa, dass ImmigrantInnen speziell betroffen sein werden. Sie werden zunehmend staatlichem Rassismus und fremdenfeindlichen Angriffen ausgesetzt sein.. ImmigrantInnen wird es sehr schwer gemacht werden, politisch aktiv zu sein. Die antikapitalistische Bewegung trägt nicht nur die Verantwortung, den gemeinsamen Kampf gegen rassistische Übergriffe und für gleiche Rechte zu führen. Wir müssen dem rassistischen Konzept vom "Kampf der Kulturen", das Konzept der internationalen Solidarität von ArbeitnehmerInnen und Jugendlichen entgegensetzen. Der Terror hat viele ArbeitnehmerInnen betroffen gemacht. Gleichzeitig besteht sind große Teile der ArbeiterInnenklasse von der Angst vor einem Krieg erfüllt. Wir wollen diese Stimmung aufgreifen und in der antikapitalistischen Bewegung, sowie den Gewerkschaften für den Schulterschluß von unten - gegen Krieg und Imperialimus - kämpfen. Aufgaben und Probleme Die antikapitalistische Bewegung steht vor der Herausforderung, klar Stellung zu beziehen: Gegen kommende Kriege und vor allem gegen die Weltordnung, die hinter Krieg und Terror steht. Gut möglich, dass die Proteste anläßlich des EU-Gipfels in Brüssel einen dezidierten Anti-Kriegs-Charakter annehmen. Die Betroffenheit von der Kriegsmobilisierung ist vielfältig: MigrantInnen, Gewerkschaften, Linke ... Das ist auch eine Chance vom einen Schritt vom "Demotourismus" zu einer Bewegung mit "dauerhaftem" Charakter zu tun. Für jeden der aktiv ist, oder werden will stellt sich aber heute deutlicher denn je die Frage nach Alternativen. Wir müssen nicht nur sagen wogegen, sondern wofür wir sind. Die SLP kämpft für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung: Den Sozialismus.
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wir wollen:
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Folgen des Terrors für die Antikapitalist. Bewegungen
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