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35 gute Gründe die SLP zu wählen
Die Sozialistische LinksPartei tritt am 25. März zur Bezirksratswahl in Margareten und im Wahlkreis Zentrum (Bezirke 1, 4, 5 & 6) zur Gemeinderatswahl an
Das Kandidatinnen-Team der SLP nimmt Stellung zur Wiener Wahl
Fragen?
Anregungen?
Schick uns ein E-Mail an slp@slp.at. Es wird an die/den betreffenden KandidatIn weitergeleitet. Du kannst uns auch anrufen unter 01 - 524 63 10.
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Sonja Grusch
(30, Angestellte, SLP-Bundessprecherin)
"2.500 Menschen besitzen 75% des Vermögens in Österreich: Kapitalismus bedeutet Ungerechtig-keit. Ich stehe für eine sozialistische Gesellschaft, die sich an Bedürfnissen und nicht an Profiten orientiert."
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Irene Müller
(19, Studentin, SLP-Ortsgruppe Margareten)
"Wir wollen keine Stellvertreterpolitik sondern Politik durch die Betroffenen selbst. Wir wollen keine Privilegien, sondern stehen dafür, dass politische VertreterInnen nicht mehr verdienen dürfen, als die Menschen, die er/sie vertritt."
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Ken Horvath
(21, Student, SLP-Jugendsprecher)
"Jugendliche haben ihr ganzes Leben vor sich - und dementsprechend viel zu verlieren. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der alle die selben Chancen haben, sich frei zu entwickeln. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben führen. Und dafür kämpfen wir."
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Claudia Sorger
(29, Angestellte, SLP-Frauensprecherin)
"Schlechtbezahlte, flexible Jobs und gleichzeitig die Hauptverantwortung für Haushalt und Kinder - das ist Frauenalltag a'la FPÖVP. Wir sagen: Widerstand gegen die Regierung heißt Kampf für Frauenrechte."
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Michael Gehmacher
(28, Behindertenbetreuer und Betriebsrat)
"Um die sozialen Errungenschaften wirkungsvoll zu verteidigen, brauchen wir endlich betriebliche Aktionen und Streiks sowie demokratische und kämpferische Gewerkschaften. Jede Stimme für die SLP ist eine Stimme für eine kämpferische Gewerkschaftspolitik."
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Barbara Fröschl
(21, Studentin der Volkswirtschaftslehre)
"Nur ein gemeinsamer Kampf von Jugendlichen, ArbeitnehmerInnen und ImmigrantInnen kann dem Sozialabbau, dem Rassismus und Sexismus dieser Regierung wirksam etwas entgegensetzen. Ein Jahr Demonstrationen ist zuwenig, jetzt müssen Streiks folgen."
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Maria Hörtner
(19, Studentin der Soziologie)
"Gegen Studiengebühren und Wirtschaftseinfluß an den Unis, denn das führt dazu, daß gesellschaftskritische Studien weggespart werden. Stattdessen freier Hochschulzugang für Alle."
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Franz Breier jun.
(23, Student der Erdwissenschaften)
"Die SLP ist eine revolutionäre Partei, wir kämpfen gemeinsam mit unseren GenossInnen in über 30 Ländern für die Überwindung des Kapitalismus."
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Wolfgang Fischer
(28, Technischer Angestellter)
"Auf der einen Seite nehmen Arbeitsvolumen und Streß ständig zu, andererseits gibt es immer mehr Menschen, die durch Arbeitslosigkeit in ihrer Existenz bedroht sind. Daher Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden bei vollem Lohn."
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Pia Abel
(23, Jus-Studentin, Mutter von Lea, 2 J.)
"Studiengebühren bedeuten, dass Studierende mit Kind noch mehr aus dem Studium gedrängt werden, als sie es durch die letzten Sparpakete ohnehin bereits wurden. Ich will freien Hochschulzugang und ausreichende, kostenlose Kinderbetreuung an den Universitäten."
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Margarita Döller *
(16, Schülerin am GRG 6)
"Steuern zahlen muß ich schon, aber wählen darf ich nicht. Daher Wahlrecht ab 15."
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Antonia Würnitzer *
(16, Schülerin a. d. Modeschule Herbststr.)
"Statt Elitenbildung, voller Klassen, uralter Lehrpläne und Frontalunterricht wollen wir ein Schule in der wir gleichberechtigt mit den LehrerInnen gemeinsam lernen und arbeiten."
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Stefanie Ettmann *
(15, Schülerin am BRG 4)
"Gegen die alltägliche Ungerechtigkeit im Schulsystem und gegen die zusätzlichen Verschlechterungen durch die blau-schwarze Regierung. Dagegen haben wir von der SchülerInnenAktionsPlattform/SAP Widerstand organisiert - im Klassenzimmer, in der SchülerInnenvertretung und beim Schulstreik von über 15.000 im Februar 2000."
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Florentin Döller *
(18, Schüler am GRG 6)
"Nur mit einer demokratischen und kämpferischen SchülerInnengewerkschaft können wir den Kampf gegen den Bildungsabbau à la Gehrer (gemeinsam mit Lehrenden & Eltern) gewinnen."
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Cornelius Nussbaumer *
(18, Schüler am GRG 6)
"Immer mehr Strafen für SchülerInnen. Da lernt man fürs Leben: Nur nicht aufmucken! Ich will echte SchülerInnendemokratie statt Strafen."
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John Evers jun.
(30, ehemaliger Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Margareten)
"SPÖ und Grüne stellen - gerade nach den Erfahrungen in Deutschland - keine Alternative zu schwarz-blau dar, sondern sind eine Drohung für ArbeitnehmerInnen und ImmigrantInnen."
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Pablo Hörtner
(21, Student der Computerlinguistik)
"Gegen die Elitenbildung in der Bildung und der Kunst, sowie gegen ihre Kommerzialisierung! Wir fordern mehr Freiräume für Jugendliche, sowie mehr Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten: kostenloser Internetzugang, freie Software, gratis Zugang in Museen."
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Karin Wottawa
(26, arbeitet in der Kinder- und Jugendbetreuung)
"Kostenlose öffentliche Kindergartenplätze für Alle statt Kindergeld, dass Frauen auf Kinder und Familie reduziert."
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Philipp Fleischmann
(20, Stv. Zivildienervertrauensmann im Caritas Kinderheim "Am Himmel")
"4806.- für eine 40-Stundenwoche sind zuwenig um davon zu leben. Gerecht wäre zumindest ein Mindestlohn von 13.000,- für Zivil- & Präsenzdiener."
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Jakob Rosenberg
(19, Student der Politikwissenschaften)
"Regierung und Gemeinderat beschließen Politik, die alle betrifft, aber hunderttausende Menschen sind von der Mitbestimmung ausgeschlossen. Daher aktives und passives Wahlrecht auf allen Ebenen - auch im Betrieb - für alle in Österreich lebenden Menshcen."
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David Glück
(20, Student der Physik)
"Die Regierung spaltet die ArbeiterInnenklasse mit dem Ziel, gemeinsamen Widerstand zu verhindern. Aber nur gemeinsam können wir Sozialabbau, Rassismus, Sexismus und Hetze wirkungsvoll bekämpfen."
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Harald Mahrer
(27, Arbeiter im Bereich Druck & Papier)
"Der Neuaufbau der ArbeiterInnen-, Frauen- und Jugendbewegung ist notwendig um den Angriffen von Regierung und UnternehmerInnen wirkungsvoll entgegentreten zu können. Die Kandidatur der SLP ist ein erster Schritt in diese Richtung, ein kleiner, ein mutiger."
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Fabian Linzberger
(19, Student der Mathematik)
"Der Rechtsruck hat handfeste Ursachen. Der beste Kampf gegen die FPÖ ist der Kampf gegen Rassismus, Sexismus UND Sozialabbau."
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Bernhard Vetter
(24, Arzt)
"Medizinische Versorgung ist kein Almosen. Unsere Beiträge dürfen nicht für die Budgetkonsolidierung verwendet werden, sondern für ein umfassendes Gesundheitswesen."
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Florian Seidl
(26, Softwareentwickler)
"Privatisierung soll effizient sein. Ein Blick dorthin, wo schon privatisiert wurde - z.B. bei den britischen Eisenbahnen - zeigt die Wahrheit: Verspätungen, tödliche Unfälle und horrende Preise. Wir sind gegen Ausgliederung und Privatisierung und für die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrie unter demokratischer Verwaltung der Beschäftigten."
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Andreas Kranebitter
(18, Student der Soziologie)
"Abgabe von Drogen unter staatlichem Monopol bei gleichzeitigem Werbeverbot statt Panikmache durch Alkoholkonsumenten"
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Tom Horvath
(20, Student der Mathematik)
"Discos, Kinos und Lokale sind viel zu teuer. Daher kostenlose und von uns Jugendlichen selbstverwaltete Jugendzentren in allen Bezirken."
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Boukal Tanja
(25, Künstlerin)
"Junge Künstlerinnen und Künstler brauchen soziale Absicherung. Die derzeitige Regelung ist viel zu teuer und gleichzeitig kürzt blau-schwarz bei den Subventionen. Das ist zynisch. Wir fordern eine leistbare Sozialversicherung mit ordentlichen Leistungen, sowie öffentliche Unterstützung für Künstlerinnen und Künstler."
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NN **
(30, Betriebsrat im Bereich Neue Medien)
"Immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse führen zu mangelnder sozialer Absicherung, einer wechselnden Einkommenshöhe und jederzeit möglicher Arbeitslosigkeit ohne Kündigungs-schutz. Wir stehen für soziale Absicherung und einen Mindestlohn von 13.000.- netto."
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Käthe Knittler
(23, VWL-Studentin, prekär beschäftigt)
"Nur Kinder-Küche-Kirche: Das ist der Plan von blau-schwarz, deshalb gibt es Angriffe auf das Abtreibungsrecht. Wir fordern kostenlose Verhütungsmittel und Abtreibung auf Krankenschein."
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Gregor Hrynasz
(19, Präsenzdiener)
"Beim Bundesheer gibt es Willkür und Schikanen. Ich bin für wirkliche demokratische Rechte für Soldaten: das Recht uns zu organisieren sowie jederzeitige Wähl- und Abwählbarkeit von Vorgesetzten."
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Paul-Reza Klein
(18, Schüler am GRG 6)
"ImmigrantInnen leben hier, arbeiten hier, zahlen hier Steuern. Daher weg mit allen diskriminierenden Gesetzen und volle politische und soziale Gleichstellung."
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Christoph Leitl
(19, Zivildiener in der "Gruft")
"Statt teuren öffentlichen Verkehrsmitteln und Verkehrschaos auf Wiens Straßen, fordern wir Nulltarif für öffentliche Verkehrsmittel."
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David Mum
(29, Angestellter)
"Die FPÖVP betreibt einen Belastungsfeldzug ge-gen die sozial Schwachen. Dafür verdienen sie ei-ne konsequente, kämpferische Antwort von links."
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Martin Birkner
(28, Student der Philosophie,
Netzwerkadministrator)
"Schon jetzt müssen viele in katastrophalen Wohnverhältnissen und zu unerschwinglichen Mieten leben - durch Privatisierung der Gemeindewohnungen verschlimmert sich das. Wir fordern die Enteignung von Wohnungsspekulan-ten und leistbare & lebenswerte Wohnungen für alle - selbstverständlich auch für ImmigrantInnen."
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** NN ist EU-Staatsbürger und lebt seit mehr als zehn Jahren in Wien. Die Wahlbehörde wird ihn von der Wahlliste für die Gemeinderatswahl streichen. Er ist nur für die Bezirksratswahlen in Margareten wahlberechtigt. Selbstverständlich gehört er zum SLP-Team und kandidiert deshalb mit uns gemeinsam - gemäß unseren Forderungen - auf allen Ebenen.
* Margarita Döller, Antonia Würnitzer, Stefanie Ettman, Florentin Döller und Cornelius Nussbaumer sind zu jung, um wahlberechtigt zu sein. Die Wahlbehörde wird sie von der Bezirksratswahlliste und von der Liste für die Gemeinderatswahl streichen. Sie sind aktive Mitglieder der SLP, deshalb kandidieren sie gemeinsam mit uns - getreu unseren Forderungen - auf allen Ebenen.
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