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SLP - die Partei zum Mitmachen! Unsere Arbeit kann nur durch die Aktivität unserer Mitglieder aufrecht erhalten werden. Trage auch Du/tragen auch Sie dazu bei!
Anlässlich des 10 Jahrestages des Bologna-Vertrages wollen sich die EU-VertreterInnen in Wien feiern lassen. Tatsächlich ist die Situation für Studierende an den Unis europaweit immer schlimmer. Daher gibt es von 11-14.3. in Wien Demonstrationen, Blockaden und Diskussionen.
 - Die SLP ist schon lange gegen Rechtsextremismus und Faschismus aktiv
SPÖ-Bürgermeister Häupl hat den Termin für die Wiener Gemeinderatswahlen bekannt gegeben. Am 10.10. geht es zur Wahl - eines ist klar: die FPÖ - und ihre MitstreiterInnen aus der sogenannten "Bürgerinitiative Dammstrasse" in Wien 20 - setzen auf widerlichen Rassismus. Keine der etablierten Parteien hat eine Antwort auf die rechte Hetze. Die SLP tritt in die Schlacht um Wien ein und möchte in Wien 20 antreten. Welche anderen Projekte gibt, welche Möglichkeiten gibt es. - 21.3. Konferenz: Wiener Wahlen - Was macht die Linke
Der 8. März als internationaler Kampftag der Frauen ist, wie jedes Jahr, Anlass, dass Frauen weltweit gegen die Benachteiligung und Unterdrückung protestieren. Die März-Ausgabe von Vorwärts steht ganz im Zeichen der Kämpfe von Frauen gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Ein Schwerpunkt ist "Austria's next Bohnenstange" - bei dem der Schlankheitswahn und v.a. dessen Hintergründe näher beleuchtet werden. - Eine Aktion am 8. März zum Mitmachen!
Obwohl es in Österreich viele verschiedene Zeitungen gibt, handelt es sich doch eher um einen Einheitsbrei. Die Interessen von Beschäftigten, Erwerbslosen, Jugendliche, ihre Sorgen, ihre Probleme, kommen in den bürgerlichen Medien nicht vor. VORWÄRTS liefert Informationen, die sich in den bürgerlichen Medien nicht finden. Wir haben direkte Verbindungen zu MitstreiterInnen in vielen Ländern. Deshalb können wir aus erster Hand über internationale Ereignisse berichten.
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Am 25. April findet die Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten statt. Das „höchste Amt im Staat“ wird in einer direkten Wahl „vom Volk“ gewählt. Entschieden wird, wer in den nächsten sechs Jahren mit einem stattlichen Jahreseinkommen von 320.000,– Euro Österreich repräsentieren darf. Die Wahl selbst wird wenig spannend. Es wird keine wählbaren KandidatInnen geben.
Die Beschäftigten von TEKEL (ehemalige staatliche Tabakwerke in der Türkei) wehren sich gegen Privatisierung, Stellenabbau und Lohnkürzungen und gegen die AKP-Regierung. Der Arbeitskampf bei TEKEL steht im Widerspruch zu allen Vorurteilen gegen türkische ArbeiterInnen: entschlossen und mit klaren Forderungen kämpfen Frauen und Männer, TürkInnen und KurdInnen gemeinsam. Der ÖGB sollte sich daran ein Beispiel nehmen! Rückbericht von einer Solidaritätsdelegation zu den TEKEL-ArbeiterInnen.
Chile wurde von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert, welches das gesamte Staatsgebiet getroffen hat. Das Epizentrum war nahe Concepción, der zweitgrößten Stadt des Landes. Die Straßen- und Telefonverbindungen sind immer noch schwierig oder ganz unterbrochen. Hier ein kurzer Berichts von Socialismo Revolucionario, der chilenischen Schwesterorganisation der SLP, zum Erdbeben im Süden Chiles.
Die Skandale in Kärnten/Koroška reichen vom Hypo-Debakel über die Spaltung der BZÖ bis zur Korruption. Die Art wie hier mit "AusländerInnen" umgegangen wird, die "Kärnten. Mei Heimat."-Propaganda und die rechte "Sozialpolitik" ist extrem. Das alles bedeutet aber nichts anderes als noch mehr Verschlechterungen und weiter Angriffe auf ArbeitnehmerInnen, sozial Schwache, MigrantInnen und Jugendliche. Doch trotz "Freitagsdemo" der Grünen ist das Fehlen von echten Alternativen offensichtlich. Denn außer "besser wirtschaften" - Konzepte (eher "besser sparen") können die "Oppositionsparteien" nicht viel anbieten.
Beim Hin-und-Her zwischen orange und blau geht es um Posten und Privilegien. Kärnten ist ein gutes Beispiel dafür, wie rechtsextreme "Sozial"Politik in der Praxis aussieht. Das Ergebnis des Umstrukturierungsprozesses im rechten Lager wird weitere Angriffe auf ArbeitnehmerInnen, Jugendliche und v.a. MigrantInnen bedeuten. Dagegen mobilisiert die SLP.
Dreißig Jahre nach der Revolution von 1979 sind in Iran neuerlich revolutionäre Spannungen ausgebrochen – Millionen Menschen sind gegen die zweifellos manipulierten Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen auf die Straßen gegangen. Doch welche Kräfte können die Lage der Jugendlichen, Frauen und ArbeiterInnen in Iran verbessern?
Text in Farsi unter www.socialistworld.net/eng/2009/07/pdf270201.pdf
Die Wiener SPÖ macht sich zum Handlanger der extremen Rechten. Beim WKR-Ball ist mit der Teilnahme von Verharmlosern des NS-Terrors, Holocaustleugnern und eingefleischten Rassisten zu rechnen. Die SPÖ setzt offensichtlich Kuschelkurs mit rechts und Repression gegen links. Wo ist da der Unterschied zu Strache?
Das Erdbeben war einen Naturkatastrophe - das unermessliche menschliche Leid, das folgt, nicht. Daran ist die Armut in Haiti schuld. Und die ist das direkte Ergebnis der jahrhundertelangen Ausbeutung des Landes. Und auch aktuell haben US-Soldaten Vorrang vor Nahrung und Trinkwasser. Das aktuelle Elend wurzelt in wirtschaftlichen und politischen Interessen einer reichen Elite und imperialistischer Staaten.
Die schwachen Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung, die in den bürgerlichen Medien abgefeiert werden ignorieren völlig die wachsenden sozialen Probleme (Massenarbeitslosigkeit etc.) und die Frage, wer letztlich das Geld bezahlen soll, dass der Staat in Banken und Unternehmen gepumpt hat.
In der internationalen Linken wird immer wieder die Frage nach Politik und Wirtschaft der nordischen Staaten, vor allem Schwedens, aufgeworfen, und ob diese Gesellschaften eine Art von „Sozialismus“ oder eine Alternative zum neoliberalen Kapitalismus darstellen.
Der Klimawandel wird in Kopenhagen zwar diskutiert, getan wird aber wieder einmal nichts von den Herrschenden. Natur, Umwelt - unser aller Zukunft - soll weiterhin den Profitinteressen einiger weniger untergeordnet bleiben. Nur eine sozialistische Gesellschaft und Wirtschaft wo nicht Profite im Zentrum stehen kann die globale Erwärmung stoppen.
 - Marx hatte Recht!
Seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, wie großartig der Kapitalismus angeblich sei. Dass die Finanzmärkte der beste Platz für unsere Pension sei... Nun bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Und wir sollen einmal mehr die Zeche zahlen.
In der neuen Broschüre der SLP werden die Ursachen der Krise erklärt und sozialistische Antworten gegeben.
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Welche Antworten auf Krise, Frauenunterdrückung, staatliche Gewalt, Umweltzerstörung, Rassismus, Krieg...? Es braucht Aktionen, aber dafür auch eine Grundlage. Theorie und Praxis schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. In der neuen Broschürenreihe „Basiswissen Marxismus“ der SLP werden marxistische Grundlagen zum Einstieg leicht verständlich zusammengefasst.
Schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten – es reicht. Am 17.10. waren über 2000 KollegInnen auf der Strasse um zu protestieren – aber wie kann der Kampf für höhere Löhne, mehr Personal, bessere Ausbildung und bessere Betreuungsschlüssel erfolgreich sein?
Nicht nur, dass die Landesregierung den Beschäftigten eine Nulllohnrunde verabreicht (und die Gewerkschaft dem auch noch zustimmt) wird jetzt auch noch rassistische FPÖ-Politik gegen migrantische SeniorInnen durch die SPÖ umgesetzt.
Im April und Mai gab es eine Reihe von Demonstrationen sowie Schulstreiks unter dem Motto: Eure Krise zahlen wir nicht. Es hat sich gezeigt - wer streikt, kann gewinnen. Die SchülerInnen haben ihre Ziele weitgehend durchgekriegt.
Berichte, Fotos & Termine der bisherigen Schulstreiks auf www.schulstreik.at
Wegen der Erfahrungen mit dem Rechtsruck und der neoliberalen Politik der Sozialdemokratie, mancher KPn sowie der Grünen sind in vielen Ländern neue linke Parteien entstanden. Wir können und sollen aus den Erfahrungen, den Erfolgen, aber auch den Rückschlägen für die Entwicklung in Österreich lernen.
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Mehr als 60 Prozent der Studierenden müssen arbeiten um sich das Lernen leisten zu können 11.03.'10
Die Zahl der MigrantInnen, die in Österreich illegal beschäftigt sind, kann man nicht genau nennen.... 11.03.'10
Kinder brauchen Plätze! 11.03.'10
Schuldenkrise von Griechenland, Portugal, Spanien und Italien gefährdet den Euro 11.03.'10
Skrupellose UnternehmerInnen machen enorme Gewinne, indem sie die Bedürfnisse der Menschen nach dem... 11.03.'10
8. März - Demo zum internationalen Frauentag - Demoroute polizeilich untersagt 10.03.'10
Keine Befreiung der Frau ohne Sozialismus – kein Sozialismus ohne Befreiung der Frau 09.03.'10
Falsche Antwort auf Fundamentalismus 09.03.'10
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Sonntag, 21.03.'10 15:00
"Amerlinghaus", Wien 7.; Stiftgasse 8
Samstag, 13.03.'10 16:00
Alternativer Bologna-Gipfel, Ort noch Offen
Montag, 15.03.'10 18:30
"Alte Welt", Linz, Hauptplatz 4
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