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SLP - die Partei zum Mitmachen! Unsere Arbeit kann nur durch die Aktivität unserer Mitglieder aufrecht erhalten werden. Trage auch Du/tragen auch Sie dazu bei!
Fight Back 2012 ist eine Kampagne für all jene, die sich aktiv gegen die Angriffe auf unseren Lebensstandard wehren wollen. Für all jene, die die rassistische Propaganda nicht akzeptieren und sehen, dass die ArbeitnehmerInnen, Arbeitslosen und Jugendlichen in Griechenland, Spanien, Portugal etc. unsere Verbündeten sind, nicht unsere Feinde. In ganz Europa wächst der Widerstand gegen die Diktatur der Märkte – Wir werden ein Teil davon sein.
EU, Regierung und Unternehmen haben eine neue "Lösung" für die Krise: wir sollen einfach länger arbeiten. Das die Arbeit krank macht wird ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass Menschen ab 50 reihenweise gekündigt werden und als "unvermittelbar" gelten.
LehrerInnen sind damit konfrontiert, dass die eigenen SchülerInnen abgeschoben werden. In den letzten Monaten hat sich immer deutlicher gezeigt, dass diese unmenschliche Abschiebepraxis dann verhindert werden konnte, wenn das soziale Umfeld der SchülerInnen aktiv geworden ist. Nun findet ein erstes Vernetzungstreffen von LehrerInnen statt.
Seit den frühen Morgenstunden marschierten Menschen aus allen Teilen der Megacity zum Tahrir-Platz (dessen Name im Arabischen ‘Befreiung’ bedeutet). Um die Mittagszeit war der Platz so voll, dass es unmöglich war, ihn vom einen zum anderen Ende zu überqueren. Und nun – später Nachmittag in Kairo – sind es noch mehr Demonstrationszüge aus den abgelegeneren Teilen der Stadt.
Der WKR-Ball ist eines der größten rechtsextremen Vernetzungstreffen in Europa. Er findet seit vielen Jahren in der prestigeträchtigen Wiener Hofburg statt. Heuer wahrscheinlich zum letzten Mal an diesem Ort. die SLP betreibt seit über einem Jahr eine Kampagne, um v.a. Gewerkschaften in die Proteste gegen den WKR-Ball einzubeziehen. Mit Erfolg wurde auch der Druck auf die rot-grüne Stadtregierung aufgebaut. Heuer wird es eine Protestkundgebung am Ballhausplatz geben und Aktionen, zu denen auch der ÖGB aufruft!
Die Abwertung Österreichs durch eine Ratingagentur hat die Regierung und die Opposition in Panik versetzt. Sie streiten sich nun darüber, wer schuld ist. Einig sind sie sich aber darüber, dass wir für die Krise zahlen sollen. Über Sozialabbau und Schuldenbremse haben sie ähnliche Ideen.
Der neue Muppet-Film versucht ganz am Zeitgeist der Occupy-Bewegung zu sein. Auch ein Hauch von Antikapitalismus weht durchs Kino. In den USA wettert die Rechte gegen Kermit den "Kommunisten".
In den letzten Wochen macht Ungarn in den bürgerlichem Medien verstärkt von sich reden. Grund dafür ist die wirtschaftliche Krise des Landes, die auch die Stabilität des Euro bedroht. Seit Jahresanfang gilt auch die neue Verfassung der rechts-nationalistischen Orban-Regierung. Doch es gibt auch Massenproteste und neue Entwicklungen aus den Gewerkschaften.
Das Asylverfahren von Denis, Jovana und ihrem Vater wurde wieder aufgenommen. Das ist ein erster Erfolg der Kampagne die von den LehrerInnen und v.a. MitschülerInnen der beiden ausgegangen ist. Die SLP wird die Kampagne auch weiterhin unterstützen denn noch sind sie nicht sicher.
Seit Freitag den 16.12. verfolgt und mordet das kasachische Regime. Bis zu 200 Menschen wurden brutal ermordet. Die österreichischen Medien geben im wesentlichen die Regierungspropaganda wieder - hier gibt es Informationen von den ArbeiterInnen aus Kasachstan selbst. Schickt Protestnoten an die kasachischen Behörden!
Trotz jahrzehntelanger Bemühungen der führenden Diplomatie bleibt der Nahe Osten Krisenherd, gekennzeichnet von Rassismus, Not und Kriegsgefahr. Zur Zeit erlebt der gesamte Nahe Osten eine Umwälzung durch Massenbewegungen. Die Entstehung von unabhängigen Organisationen der ArbeiterInnen ist überall notwendig. Die Schwesterorganisationen der SLP sind in Israel/Palästina und anderen Ländern des Nahen Ostens aktiv.
Ein Krisengipfel jagt den anderen, Rettungspakete werden hektisch verhandelt – doch nichts scheint zu helfen. Die Schuldenkrise Griechenlands ist nicht überwunden. Die Angst vor einer Dominoreaktion einerseits und vor den stärker werdenden Protesten durch ArbeiterInnen und Jugendliche andererseits versetzt die Herrschenden in Panik.
Das Establishment, seine „Bildungs“ministerInnen und „ExpertInnen“ haben kläglich versagt. In der Bildungsdiskussion kommen die wahren ExpertInnen - SchülerInnen, Lehrlinge, Studierende, Lehrende... nicht zu Wort. Was kommt nach dem Bildungsvolksbegehren?
Update: Der Strafprozess gegen Till wurde gewonnen, Till freigesprochen. Dennoch geht die Kampagne weiter: Till bleibt auf den Anwaltskosten sitzen, ebenso droht noch eine Verwaltungsstrafe.
Tilman Ruster (Till) ist Aktivist bei der Sozialistischen LinksPartei. Im Rahmen der Proteste gegen den Ball des „Wiener KorporationsRings (WKR)“, einen Ball rechtsextremer, deutschnationaler Burschenschaftler, wurde er festgenommen. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren.
Kommt zahlreich zur Kundgebung am 8.11. vor dem Bezirksgericht (Prozessbeginn!). Bitte unterstützt Till mit Protestbriefen und Spenden!
Afrika ist der fruchtbarste Kontinent der Welt und bietet mehr Agrarfläche als jeder andere. Dennoch leiden ständig ca. 500 Millionen Menschen Hunger. Wie kann es sein, dass es im 21. Jahrhundert noch Hunger gibt?
Die jüngsten Aufdeckungen stellen einen neuen Höhepunkt dar. Und doch ist Korruption alles andere als neu. Alle paar Jahre kommt eine neue Aufdeckungswelle – und das ist kein Zufall.
Am 8. Oktober sollte in Österreich der 5. „Bewusst-Kongress“ stattfinden. Die ReferentInnen alle einschlägig bekannt in der rechtsextremen Esotherik-Szene. Der SLP gelang es, die Veranstaltung aus fünf Veranstaltungsorten zu bekommen. Letztlich traf sich ein mageres Häufchen von knapp 40 in einem Hinterzimmer.
Die Atomkatastrophe in Japan zeigt einmal mehr, wie gefährliche diese Technologie ist. Insbesondere, wenn sie ohne Rücksicht auf Verluste für Profitinteressen betrieben wird. Auch wenn in Österreich kein AKW läuft, so sind wir doch von einer Reihe von AKWs umgeben. Daher: Jetzt alle AKWs abschalten!
Weltweit brechen die Börsenkurse ein. Auslöser sind die Angst vor einer Rezession in den USA und weiteren Einbrüchen in der europäischen Wirtschaft, von der uns die PolitikerInnen erklärten, sie sei dank der „Rettungspakete“ stabilisiert. Noch vor kurzem erzählten uns genau diese KommentatorInnen, der Aufschwung sei stärker als erwartet. Die SLP hat schon länger darauf hingewiesen, dass die Basis der jüngsten „Erholung“ alles andere als solide oder stabil ist.
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Vor 75 Jahren kämpften AntifaschistInnen aus Spanien und ganz Europa gegen den spanischen Faschismus unter Franco. Die Lehren müssen auch für heute gezogen werden.
"Wir im fernen Vaterland geboren, nahmen nichts als was im Herzen haben mit, doch wir haben die Heimat nicht verloren, unsere Heimat ist heute vor Madrid. Spaniens Brüder stehen auf der Barrikade; unsre Brüder sind Bauern und Prolet - Vorwärts Internationale Brigaden, hoch die Fahne der Solidarität!" (Text aus einem Arbeiterlied).
"Der Staat“ ist er kein selbständiges Konstrukt, sondern ein „Staatsapparat“ im Dienst der herrschenden Klasse: Polizei, Militär, Gerichte, Gefängnisse, Ämter, Behörden und der Großteil der Medien sind seine Instrumente. Weil seine wichtigste Aufgabe die Aufrechterhaltung der "Ordnung" ist, gerät der Staat zwangsläufig in Konflikt mit jenen Menschen, die gegen Missstände und Ungerechtigkeiten rebellieren.
Seit Wochen gehen die Proteste in der Steiermark gegen eines der brutalsten Sparpakete weiter. Sogar das Wort "Generalstreik" ist zu hören. Die Proteste gehen weiter.
Die SLP ist schon lange gegen die rechten Umtriebe u.a. im 20. Bezirk unter dem Motto “Rassismus schafft keine Jobs - Geld für Soziales statt für Banken und Konzerne!” aktiv. Nun mobilisieren wir gegen die Versuche der sog. "Bürgerinitiative Dammstrasse" und ähnlicher rassistischer Zusammenschlüsse, sich zu vernetzen und zu verbreitern. Denn sie haben keine Antworten auf die Probleme und versuchen nur, die Hetze der FPÖ auf die Bezirksebene zu tragen.
Seit Jahresanfang überschlagen sich die Ereignisse in der arabischen Welt. Ein Ende der Aufstände und revolutionären Erhebungen ist nicht in Sicht. Im Gegenteil flammen neue Proteste auf bzw. werden Protest wieder aufgegriffen, wo die Probleme nicht gelöst werden. Die imperialistischen Staaten reagieren mit Sorge - sie haben Angst davor den Einfluss in der Region zu verlieren. Und davor dass die Erhebungen gegen Diktaturen auch in anderen Ländern Auswirkungen haben könnten.
Laufend neue Berichte auf Englisch gibt es auf www.socialistworld.net
Artikel auf Arabisch unter http://cwi-lebanon.blogspot.com/ und www.socialistworld.net/doc/10
Dokumente und Berichte des 10. Weltkongress des Komitees für eine Arbeiterinternationale (CWI) sind erschienen.
Vom 2. bis zum 9. Dezember 2010 fand im belgischen Nieuwpoort der 10. Weltkongress des Komitees für eine Arbeiterinternationale (CWI) statt.
120 Delegierte und Gäste aus über 30 Ländern nahmen daran teil. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die anhaltende tiefe Krise des Kapitalismus weltweit und die neue Welle von Massenprotesten, die vor allem mehrere Länder Europas erfasst hat. Die Arbeiterklasse, so die Analyse des Kongresses, hat die Bühne der Geschichte erneut betreten.
Wir veröffentlichen Berichte und die auf dem Kongress beschlossenen Dokumente.
Hier geht's zur Bestellung als Broschüre.
Bereits vor der Wirtschaftskrise hat der Kapitalismus tagtäglich bewiesen, dass er nicht funktioniert. Er war und ist unfähig allen Menschen ein Leben in Würde und ohne Not zu garantieren. Die Krise hat vielen Menschen aufs Neue bewiesen, dass der Kapitalismus - zumindest so, wie er besteht - nicht funktioniert. Aber was ist die Alternative?
Am 10. Oktober finden in Wien Gemeinderats- und Bezirksratswahlen statt. Die Sozialistische LinksPartei tritt im 20. Bezirk, der Brigittenau an. Warum? Weil es einen großen Unterschied macht, ob es Stimmen in Kommunalparlamenten gibt, die sich für die Interessen von ArbeitnehmerInnen und Jugendlichen einsetzt oder nicht.
 - Marx hatte Recht!
Seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, wie großartig der Kapitalismus angeblich sei. Dass die Finanzmärkte der beste Platz für unsere Pension sei... Nun bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Und wir sollen einmal mehr die Zeche zahlen.
In der neuen Broschüre der SLP werden die Ursachen der Krise erklärt und sozialistische Antworten gegeben.
Jetzt die neue Broschüre bestellen.
Die Skandale in Kärnten/Koroška reichen vom Hypo-Debakel über die Spaltung der BZÖ bis zur Korruption. Die Art wie hier mit "AusländerInnen" umgegangen wird, die "Kärnten. Mei Heimat."-Propaganda und die rechte "Sozialpolitik" ist extrem. Das alles bedeutet aber nichts anderes als noch mehr Verschlechterungen und weiter Angriffe auf ArbeitnehmerInnen, sozial Schwache, MigrantInnen und Jugendliche. Doch trotz "Freitagsdemo" der Grünen ist das Fehlen von echten Alternativen offensichtlich. Denn außer "besser wirtschaften" - Konzepte (eher "besser sparen") können die "Oppositionsparteien" nicht viel anbieten.
Nicht nur, dass die Landesregierung den Beschäftigten eine Nulllohnrunde verabreicht (und die Gewerkschaft dem auch noch zustimmt) wird jetzt auch noch rassistische FPÖ-Politik gegen migrantische SeniorInnen durch die SPÖ umgesetzt.
In der internationalen Linken wird immer wieder die Frage nach Politik und Wirtschaft der nordischen Staaten, vor allem Schwedens, aufgeworfen, und ob diese Gesellschaften eine Art von „Sozialismus“ oder eine Alternative zum neoliberalen Kapitalismus darstellen.
Welche Antworten auf Krise, Frauenunterdrückung, staatliche Gewalt, Umweltzerstörung, Rassismus, Krieg...? Es braucht Aktionen, aber dafür auch eine Grundlage. Theorie und Praxis schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. In der neuen Broschürenreihe „Basiswissen Marxismus“ der SLP werden marxistische Grundlagen zum Einstieg leicht verständlich zusammengefasst.
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Jetzt Unterschreiben! 03.02.'12
Lange haben wir nichts gehört in den Mainstreammedien vom „Klassenkampf“. Doch in letzter Zeit... 03.02.'12
Kürzere Lebensarbeitszeit ist Errungenschaft der ArbeiterInnenbewegung! 03.02.'12
2003 wurde mit der„Pensionsreform“ bei Pensionen gekürzt. Begleitet wurde das von einer massiven... 03.02.'12
„Derzeit bleiben die Frauenpensionen auch aufgrund des niedrigeren Pensionsantrittsalters hinter... 03.02.'12
Michael Genner, der Obmann von Asyl in Not schätzt, dass es mindestens soviel AsylwerberInnen im... 31.01.'12
Flugblatt zum Aktionstag am 1.2.2012 31.01.'12
Wir sind ArbeitnehmerInnen, Arbeitslose und prekär Beschäftigte. Wir sind SchülerInnen,... 31.01.'12
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Donnerstag, 23.02.'12 19:00
Pizzeria "La Piazza", Wien 20.; Gaussplatz 7 (31er Gaussplatz, U4-Friedensbrücke)
Montag, 06.02.'12 18:00
"Alte Welt", Linz, Hauptplatz 4
Mittwoch, 08.02.'12 18:30
"Shakespeare", Salzburg, Hubert-Sattler-G. 3 (Mirabellplatz)
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